Er trug nichts als einen Stringtanga mit einem engen Metallkorb für sein Glied. Sie legte ihm das Hundehalsband an. Nachdem er aus dem Metallnapf einen Schluck Vodka genommen hatte, fesselte sie ihm die Hände auf den Rücken, zog ihm einen langen Ledermantel an. Er war barfuß. Das Auto stand direkt vor der Haustür. Sie verband ihm die Augen und fuhr los. Blind und barfuß führte sie ihn durch das fremde Treppenhaus. Die Tür war angelehnt. Sie wurden erwartet. Die beiden Frauen umarmten sich. „Ich wollte meinen Hund Gassi führen“ sagte Kate und löste die Handfesseln.. Egmund kniete sich, wie sie es ihm beigebracht hat, in demütiger Hündchenhaltung auf den Boden. „Und ich habe Dir versprochen, Dir seine Kunststückchen vorzuführen.“ Die andere Frau lachte. „Dann los!“ sagte sie mit eigentümlicher Stimme.
Kate legte die Hand in seinen Nacken, Egmund begann zu hecheln. „Mach Männchen!“ Egmund machte Männchen. Dann ließ sie ihn - noch immer mit verbundenen Augen - zu den Füßen der anderen Frau kriechen.
Er war ausgeliefert. Wie sehr es ihn erregte. Gedanken hatten keinen Platz in seinem Kopf. Nur Empfindungen, Gefühle, die Ahnung dieser fremden Frau, zu der Kate ihn geführt hatte. Vor der er gedemütigt werden sollte, weil es Kate so gefiel. Wo er seine Fähigkeiten beweisen sollte. Hingebungsvoll begann er, die Füße der Unbekannten zu lecken. Zart zog er die Zungenspitze über den Rist und lutschte andächtig einen Zeh nach dem anderen. Zarte, wundervoll weibliche Füße. Kate hatte inzwischen Musik angestellt, Enigma erfüllte den Raum. Er war sehr erregt. Als er seine Zunge langsam unter einem weiten Rock die Beine hinaufwandern ließ, wartete er auf den Schlag der Peitsche. Er leckte bereits die Innenseite der Schenkel, als der erste Schlag - fast wie eine Erlösung - fiel. Sein nackter Po brannte wie Feuer, als seine Zunge oben angekommen war. Er lies sich Zeit. Zart drang seine Zunge vor, schlang sich um die Lippen, suchte die Näse. Der Geschmack war vertraut, seltsam vertraut.
Dann drehte sich die Welt auf den Kopf, sein Ich explodierte, ihm wurde übel. Er kannte den Geschmack. Er kannte ihn ganz genau. Er schoss unter dem Rock hervor, riss sich die Augenbinde vom Kopf - und starrte in die harten, triumphierenden Augen Lenas.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.