Umso mehr überraschte es ihn, als sie ihm im Flur stehend einfach freundlich die Hand entgegenstreckte und ihn zu sich in ihr Schlafzimmer einlud. Er war erstaunt, aber unvermittelt erregt, denn was gab es Schöneres als einer selbstbewussten Dame genug zu gefallen, um von ihr ein erotisches Angebot zu erhalten. Auch sie musste schließlich mit einer Zurückweisung rechnen, und sei es nur mit dem Verweis auf bestehende Beziehung oder Ehe, ob nun wahr oder vorgeschoben. So war sein lächelndes Nicken, als er ihr folgte eine aufrichtige Zustimmung, die ein leise triumphierendes Lächeln auf ihr Gesicht zauberte.
Sie begannen sanft, aber ihrer beider Gier war groß und sie wurden schnell wilder. Gabriele war unaufdringlich fordernd und so wagte er ihr gleich, auch selbst tabulos zu werden. Er bezüngelte ihr Poloch und sie tat es auch bei ihm. Er glitt schnell in ihr nasses Schlupftäschchen und sie bestärkte ihn darin, doch dann bat sie ihn, sie wieder am Arsch zu lecken. Er zog ihre Backen auseinander, leckte ihren Anus, lange, bis sie ihn fragte: Wie findest du meinen Künstlereingang? Hättest du Lust ihn zu ficken? Er antwortete nicht, sondern tat einfach, was sie wollte und sie genoss es ohne Gleitmittel. Sie schien es gewohnt zu sein, öffnete sich unkompliziert. Er kam bald und sie mit ihm, weil sie es sich selbst machte. In der Erschöpfung danach bedachte sie ihn nicht mit Liebesgeflüster, aber ihre schläfrigen Worte waren freundlich und er nickte ein, den Kopf in ihren Mollies vergraben. Gegen Morgengrauen regte sich noch einmal ihr Interesse und er bescherte ihr einen klitoralen Orgasmus mit einem einfühlsamen und doch leidenschaftlichen Cunnilingus, zu mehr war er nicht mehr fähig. Sie war's zufrieden.
*
Als er erwachte, war es schon hell und aus dem offenen Koch- und Essbereich vernahm er ein Gespräch. Er stand auf und folgte Gabrieles Stimme.
Dichterlesung
Geschichten vom Anfang der Leidenschaft
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