Sie saß dort vor einem Laptop und er sah vom Eingang her auf dem Bildschirm eine schon auf die Distanz erkennbare Dame, Marga, die Buchhändlerin, die ihn tantrisch so beeindruckend beglückt hatte. Ja, sagte Gabriele, mit den Kopfhörern in den Ohren, was er so schreibt, ist nicht meine Sache. Ich würde das jetzt nicht lesen, Gebrauchsprosa, abgenudelte Themen aus dem Bereich Urlaubskrimis. Aber, der Sex, da muss ich dir recht geben, der ist echt Wahnsinn! Und er ist wirklich gut für anal! Wie Alice und Thea in die Gruppe geschrieben hatten! Irritiert blickte sie auf Margas Gesicht auf dem Bildschirm, was sie sagte, konnte nur sie hören, dann drehte sie sich um zu ihm. Oh! entfuhr es ihr und es war ihr sichtlich peinlich, beim Lästern ertappt worden zu sein. Sorry, ich wollte dich nicht verletzten, weißt du .... Er winkte lachend ab. Ich weiß, dass meine Bücher nur amüsanter Zeitvertreib sind und keine große Literatur! Aber dass eine Frau wie du sagt, der Sex mit mir ist gut, das verletzt mich nun wirklich nicht! Hi, Marga! winkte er in die Kamera. Du hast mich also weiterempfohlen? Nett von dir! Vielleicht ergibt es sich für uns auch wieder einmal ... oder gar zu dritt? fügte er mit laszivem Raunen hinzu, biss Gabriele in den Hals und umfasste ihre Brüste von hinten im Morgenmantel.
Also, tschüss Marga! rief sie in den Bildschirm, du siehst, ich hab' noch was zu erledigen, bevor ich öffnen muss! Sie schob das Laptop zur Seite und stützte sich an der Tischkante auf. Er zog ihr ihren Morgenmantel von den Schultern, knuddelte ihre üppigen Mollies, küsste sich ihre Wirbelsäule nach unten und leckte sie wild zwischen ihren Pobacken. Das genoss Gabriele gut hörbar, dann reckte sie ihren Hintern so weit, dass er kniend an ihre wieder nasse Spalte kam. Die durchpflügte er ausgiebig mit harter Zunge und bezüngelte schließlich ihre Perle. Kurz nur dauerte es, dann kam Gabriele sehr laut. Er vergrub sein Gesicht in ihrem Hintern und hörte erst auf, als sie flehte: Fick mich! Fick mich noch einmal richtig durch! Er stieß und stieß und sie bat ihn schließlich zum Künstlereingang. Komm, mach mir's im Arsch! Es war ihm egal, dass es keine Creme gab, er setzte an ihrem Muskel und sie öffnete sich und ließ ihn ein. Mann ist das geil! stöhnte sie mit schmerzverzerrtem, lüsternem Blick über die Schulter zurück. Er begann zu stoßen und Gabriele, sich zu masturbieren.
Wenn Gabriele nun gedacht hatte, Marga würde sich vornehm aus dem Videochat verabschieden, so irrte sie. Die starrte immer von weit her und doch so nah auf die beiden, die sie am Rande ihres Bildausschnittes beim Fick beobachten konnte.
Hallo! Haaaalloooo! Hört ihr mich? Könnten wir uns nicht mal treffen? Ich bin so untervöglt und wie ich sehe, muss das ja nicht sein! Ich hätte echt Lust, mitzumachen bei euch!
Jetzt macht endlich fertig und redet mit mir!
Egoistisches Pack!
Dichterlesung
Geschichten vom Anfang der Leidenschaft
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Dichterlesung
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