Dichterlesung

Geschichten vom Anfang der Leidenschaft

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Stayhungry

Oh Gott, du gefährdest die Erfüllung deiner Wünsche! stöhnte er verzweifelt, denn eigentlich war das jetzt schon sehr an dem, was sein Schwanz ersehnte. Keine Sorge! lachte Alice Ich wollt einfach nur kurz! Wie findest du den Geschmack meines Fötzchens? Unbeschreiblich! keuchte er und begann, sie über und über zu küssen, ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Pobacken.

Schön, ich finde nämlich auch, dass ich gut schmecke, also was da so an deinem Knüppel noch dran war! Sie ließ Mandelmilch in ihre Hand fließen und rieb sein hartes Glied ein. So, lachte sie, jetzt kann's losgehen und kniete sich vor ihm auf alle Viere. Bei diesem Anblick wiederum konnte er nicht widerstehen, nochmal ihre Rosette kräftig zu saugen und ihr schien es zu gefallen. Er leckte sie weich und setzte dann sein Glied an ihr Hintertürchen. Vorsichtig, ganz vorsichtig drückte er es hinein. Alice atmete schwer und er merkte, es tat ihr weh, aber sie wollte nicht, dass er aufhört. Langsam schob er vor und zurück und drang ganz langsam tiefer. Alices After entspannte sich mehr und mehr, bis ihr Muskel wie ein kräftiger Lutschmund um sein Glied lag und sich nur noch der Begattung hingab. Alice empfand sichtlich wieder Lust und drückte ihm ihren Po entgegen. Zwar war ihr Gesicht schmerzverzerrt, aber ihre Miene lüstern und jetzt begann sie ihn keuchend anzufeuern. Ja, komm, fick mein Arschloch! Er folgte ihrem Wunsch und stieß härter und Alice begann, ihre Perle masturbieren. Das wohlriechende Gleitmittel tat seinen Dienst gut, und so stieß und stieß er in ihr und spürte, er hatte noch einen guten Weg vor sich. Aber als Alice mit gekrümmtem Rücken und lautem, langgezogenem Stöhnen ihren O erlebte, da gab es auch kein Halten mehr für ihn. Er krallte sich in ihre Hüften und hämmerte in ihren Hintern. Nach einer sehr schnellen Folge spürte er sein Sperma ins Glied schießen und spritzte ab in ihrem Arsch, einen Spritzer mit jedem seiner letzten Stöße. Matt sank er auf ihren Rücken und Alice knickte mit Beinen und Armen ein, lag flach gestreckt unter ihm. Schwer atmend lastete er schwer auf ihr und mit zitternden, schwachen Armen drängte sie ihn schließlich von sich.

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Gedichte auf den Leib geschrieben