Die schummrige rote Beleuchtung war schon eingeschaltet und wirkte doch tatsächlich beruhigend auf mich. Wir standen in einem Schlafzimmer mit einem großen Bett. Es war alles sauber, aufgeräumt. Es roch gut, nach einem Duftöl mit Zedernduft. Neben dem Bett standen links und rechts jeweils ein Stuhl. An den Wänden jeweils ein mittelgroßes Bild, welche jeweils Motive aus Paris zeigten. Auf einem, welches in der Mitte über dem Bett hing, war der Eiffelturm abgebildet, daran kann ich mich noch sehr genau erinnern. Sie legte ihr kleines Täschchen auf den Stuhl links vom Bett und kam dann wieder zu mir. Ich war da stehen geblieben, wo sie mich abgestellt hatte, vor dem Bett. Ich war starr wie eingefroren. Sie lächelte, als sie mich in meiner Schockstarre da stehen sah.
„Angst?", fragte sie. Ich konnte nur nicken.
„Musst du nicht", sagte sie sanft. „Ich tue dir nichts, was du nicht willst." Ich nickte nur. Sie stand vor mir und legte ihre Hände auf meine Hüften.
„Möchtest du dich ausziehen?"
Ich tat es einfach, ich zog mich aus, bis auf die Unterhose. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nie Gedanken über meinen Körper gemacht. Beim Onanieren spielt das für einen selbst keine Rolle. Sie musterte mich. 190 cm groß, schlank, sportlich und dicke Eier. Die sah man nicht, weil, da war natürlich noch die Unterhose. Sie strich mir zärtlich über den Bauch, und dieser kurze Moment, diese winzige Berührung, ließ mich erschauern. Die schönste Frau, die ich bis dahin jemals gesehen hatte, zog sich nun ebenfalls aus. Sie war so wunderschön, ihre leicht gebräunte Haut, diese festen, makellosen Brüste, das schmale Becken, der straffe Bauch. Und dann diese großen blauen Augen. Als sie nackt war, drückte sie sich an mich. Ihre Hände lagen auf meinem Hintern und drückten meinen Schoß an ihren.
Dicke Eier
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