„Erst waschen", hauchte sie. Sie zog mich in ein winziges Badezimmer, das ich vorher gar nicht bemerkt hatte. Es gab nur ein Waschbecken und eine kleine Dusche. Dazwischen ein schon ziemlich vergilbtes WC. Aber es war alles sehr sauber. Kein unangenehmer Geruch, gar nichts. Über dem Waschbecken befand sich eine kleine Ablage mit Handtüchern und separaten Waschlappen. Alle fein säuberlich zusammengelegt, frisch gewaschen. Sie nahm sich einen Waschlappen, machte ihn nass, rieb etwas Seife darauf und wusch sich zwischen den Beinen und am Po. Ich sah ein Büschel blonder Haare über ihrer Scham, zu mehr war ich gar nicht in der Lage.
Sie legte den Waschlappen zur Seite und schob mich mit den Oberschenkeln an die Waschbeckenkante, sodass mein in Panik eingezogenes Pimmelchen über den Rand reichte. Mein Schwanz war mehr oder weniger nicht vorhanden. Wenn jemand gesagt hätte: „Ich finde keinen", hätte ich ihm glauben müssen. Sie, die erste in meinem Leben, wusste natürlich längst, was mit mir los war. Sie war so unglaublich zärtlich und einfühlsam. Dafür danke ich ihr noch heute. Wie gerne würde ich ihr das sagen. Wie gerne würde ich sie, meine Erste, noch einmal in den Arm nehmen. Mit ein paar Handgriffen hatte sie etwas Penisartiges aus meinem Unterleib herausgepuhlt und säuberte den Hautfetzen mit Seife, Wasser und Zärtlichkeit. Sie drückte mich etwas nach vorn und bedachte mein Hintertürchen mit einer intensiven Reinigung. Zum Abtrocknen gab es nichts. Es war warm, und es bedurfte in Bälde ohnehin wieder eines angemessenen Maßes an Feuchtigkeit. Sie nahm wieder meine Hand und führte mich zurück in das Zimmer. Vor dem Bett blieb sie stehen und sah zu mir hoch. Ihr Blick, fragend, erwartungsvoll, abwartend. Sie setzte ein Knie auf die Matratze, kroch darauf und legte sich auf den Rücken.
Dicke Eier
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