Was für eine Schönheit hatte die Natur da nur geschaffen. Sie stellte die Beine an und streckte die Hand nach mir aus. Ihre Fingernägel waren in einem dezenten Rot lackiert. Ich ergriff ihre Hand und legte mich neben sie auf die Seite. Wir sahen uns an, lange. Ich versank so langsam in ihren Augen.
„Es ist mein erstes Mal", sagte ich leise. Als müsste ich mich entschuldigen.
„Ich weiß", antwortete sie nur und lächelte dabei. Ihre Augen strahlten ein wenig, nicht mehr so traurig wie unten auf der Straße. Sie nahm eine meiner Hände und legte sie sich auf ihre Brust.
„Du darfst fühlen", sagte sie. Ich streichelte über ihre festen Brüste. Über die kleinen Warzen und über ihren Hals. Ich befand mich in einem undurchdringbaren Nebel, vollkommen hilflos, aber ich fühlte ihre Wärme unter meinen Händen. Ich fühlte ihre Lebendigkeit, für einen kurzen Moment ihren Herzschlag: BuBum, BuBum, BuBum. Etwas platzte in meinem Bauch. Ich wurde ruhiger. Ich würde so gerne eine ihrer Brustwarzen küssen. Warum tat ich es nicht? Ich würde sie so gerne riechen, aber ich tat es nicht. Ich durfte doch, sie hatte es gesagt. Ganz vorsichtig beugte ich mich nach vorn. Ich sah in ihre Augen und sie lächelte. Meine Lippen berührten die zarte Knospe, und eine Hand legte sich zärtlich auf meinen Hinterkopf. Das machte mir Mut. Sie streichelte über mein Haar und meinen Rücken. Ich legte eine Hand auf ihren straffen Bauch und küsste auch den zweiten Nippel.
„Très bien", flüsterte sie, „mehr." auf Deutsch. Ich drehte mich halb über sie. Ich entspannte mich, ich wurde ruhiger, ich wollte sie fühlen. Ich ging mit meinem Gesicht ganz dicht vor ihres. Wir sahen uns an, lange. Ich wollte sie küssen, aber sie drehte lächelnd das Gesicht etwas zur Seite.
„No.", sagte sie nur. Ich küsste sie auf die Stirn. Das ließ sie zu.
Dicke Eier
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