Dann war plötzlich ihre Hand zwischen meinen Beinen. „Das wird nie im Leben was", dachte ich mir, aber sie ließ nicht locker. Sanft und mit so viel Zärtlichkeit rieb sie an ihm. Er, der so klein, so ängstlich und so weit zurückgezogen war, wie es nur möglich war. Die Berührung machte ihn aber neugierig. Das war nicht die Hand, die er kannte. Es war eine zarte Hand, eine einfühlsame Hand. Und als er sich das erste Mal traute, traute er sich immer weiter. Er wollte Blut sehen, jetzt, sofort. Und er war mächtig genug, es einzufordern. Mein Gehirn konnte gar nicht anders. Es befolgte den Befehl. Und je mehr es da unten reinpumpte, desto weniger Ressourcen hatte es selbst für Gedanken zur Verfügung. Der Kümmerling zwischen meinen Beinen fühlte sich sehr wohl in ihrer sanften Hand. Er streckte sich geradezu hinein in die Zärtlichkeit. Sie kicherte.
„Schau mal, er ist wach." Sie sprach ganz leise. Meine Hand hatte inzwischen einen langen Weg hinter sich. Über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Oberschenkel und lag jetzt zwischen ihren Beinen, die sie sofort geöffnet hatte, als ich auch nur in die Nähe ihrer Mitte gekommen war. Es war sehr warm dort, so weich, so spannend. Mein Gehirn schaltete von Übertragung auf Instinkt und stellte die Vitalüberwachung ein. „Schmecke sie, das wolltest du doch schon immer", sagte es noch und ging in Stand-by. „Kann ich das wirklich machen?", fragte ich mich. „Nerv nicht", sagte mein Hirn. Ich sah nach oben in ihre Augen. Scheinbar fragend, denn sie nickte nur und lächelte immer noch dieses wunderschöne, himmlische Lächeln. Über die Anatomie und die Theorie war ich selbstverständlich in groben Zügen auf dem Laufenden. Allein es fehlte eben die Praxis. Aber ich merkte sofort, dass sie mich dahingehend unterstützen würde.
Dicke Eier
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