Ich rutschte nach unten, küsste dabei jedes Fleckchen Haut, welches mir in die Quere kam, und hatte dann das, worauf es in jedem Männerleben ankam, genau vor den Lippen. Dass ich heute noch zum Mann werden würde, hielt ich zu diesem Zeitpunkt für eher wahrscheinlich. Ich inhalierte ihren süßen, leicht würzigen Duft. Blonde Härchen bedeckten, was ich zu ergründen suchte. Die kleinen Wülste ihrer Scham waren leicht geöffnet. Es schimmerte rosa dazwischen. Wie winzige Korallen versteckten sich ihre Labien und schienen auf Besuch zu warten. Es stellte sich für mich gar nicht die Frage, ob es richtig oder falsch war, ich wollte es einfach. Ich wollte wissen, ob es wirklich das Schönste auf der Welt war, seine Zunge an die Knospe des menschlichen Lebens drücken zu dürfen. Und es war so. Ihre Hände waren wieder an meinem Kopf und führten mich sanft.
„Mmhhh", hörte ich sie. Hatte ich vor ein paar Minuten noch eine wüstenartige Trockenheit im Mund, so sprudelte plötzlich mein Speichel. Ich leckte über die köstliche Spalte, schmeckte ihr unvergleichliches Aroma und wollte tiefer hinein. Ihre Hände bremsten mich. Sie sagten mir genau, wie sie es haben wollte. Mal drückten sie meinen Kopf, mal zogen sie ihn etwas zurück. Sie zeigten mir die richtige Position, und ihre Schenkel öffneten sich weiter. Dann hörte ich wieder ein wohliges
„Mmhhh." Und ihre Hände streichelten meinen Kopf. Es hatte sich noch etwas verändert zwischen meinen Beinen. Etwas war fester, härter geworden. Als wollte er auch was sehen, kam er an meinem Bauch nach oben gekrochen. Er gab meinem Becken die Anweisung zu rotieren, weil er mehr Druck auf sich spüren wollte, dieser Hosenscheißer. Die Zeit spielte für mich keine Rolle mehr, für mich gab es nur noch diese wundervolle Frau, die mir erlaubte, sie zu berühren.
Dicke Eier
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