Diese beiden Erhebungen waren perfekt. Ich hatte natürlich schon viele Brüste gesehen, zumindest auf Fotos, weniger in Natura. Mein Geschmack waren nicht die großen Titten, eher die kleinen, wohlgeformten. Ich mag den Ausdruck „Titten“ nicht so gerne, weil er etwas abwertend und obszön klingt, zu diesen beiden Erhebungen passte der Ausdruck sowieso nicht.
Sie waren wunderschön geformt, mit süßen kleinen Knospen auf der Spitze. Keine Schwerkraft konnte ihnen bisher etwas anhaben und in dem Moment fiel mir nur eins ein: „Du bist unglaublich schön!“
Überrascht schaute Karina mich an: „Wie meinst du das? Sprichst du mit meiner Brust?“
Jetzt musste ich doch kichern und schnappte etwas nach Luft, bevor ich antworten konnte: „Deine Brust finde ich auch wunderschön. Aber du bist unglaublich schön! Du hast so ein schönes Gesicht. Das umrahmt ist von herrlichen Haaren. Deine schmalen Lippen, die immer leicht spöttisch aussehen, laden zum Küssen ein. Du hast eine tolle Figur, mit einer schlanken Taille und schmalen Hüften und dann deine anmutigen Beine, zum Niederknien. Ich kann dir meine Gefühle gar nicht beschreiben, die ich im Moment empfinde, jetzt wo ich hier mit dir im Bett liege und dich betrachten darf.“
„Danke!“, sagte Karina ergriffen. „Du darfst auch alles anfassen und küssen wenn dir danach ist. Weil ich auch finde, dass du ein toller Mann bist und ich deine Nähe sehr genieße. Ich bin erst drei Tage hier und hätte nie gedacht, dass mir so ein liebevoller Mann über den Weg läuft!“
Karina legte sich neben mich auf meinen Arm und wir begannen automatisch wieder mit unseren Streicheleinheiten. Während Karina meinen Schwanz massierte, kraulte ich zuerst ihr Fließ zwischen den Beinen, bevor ich einen Finger in ihre Nässe tauchte. Mit einem tiefen Seufzer begrüßte sie den Finger und öffnete dazu weit ihre schlanken Schenkel, indem sie ihre Beine an zog.
Die Almhütte - Teil 1
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