Immer heftiger glitt ihre Hand an meinem Ständer auf und ab und wenn sie so weiter machen würde, bekäme sie meine Ladung gleich in die Hand.
Karina schien aber genau zu wissen, wie weit ich war, denn ihre Bewegungen wurden langsamer und hörten schließlich ganz auf. Nur ihre Finger umspannten noch mein Glied.
Unsere Köpfe lagen Stirn an Stirn und der heiße Atem von Karina, begleitet von leisem Stöhnen, wehte mir unablässig ins Gesicht.
Doch ich bekam langsam das Gefühl, dass es was anderes war, warum sie mein Glied nur noch in der Hand hielt.
Zuerst merkte ich es daran, dass ihr Atem stoßweise kam. Dann als nächstes zuckte ihr Unterleib gegen meinen Finger.
Konnte es sein, dass Karina kurz vor einem Orgasmus stand? Ich intensivierte meine Fingerbewegungen und tatsächlich reagierte sie darauf, mit lautem Stöhnen. Jetzt versuchte ich einen zweiten Finger in ihre Tiefe zu zwängen. Was nicht so leicht war, da der zweite Finger noch trocken war. Doch schließlich hatte ich ihn zwischen ihre Schamlippen gedrückt und penetrierte sie jetzt mit zwei Fingern.
Ihre Reaktion war unglaublich, denn auf einmal presste sie Ihre Schenkel zusammen, umklammerte mich und schrie ihre Lust hinaus.
Ich geriet etwas in Panik! Noch nie hatte ich eine Frau so zum Orgasmus gebracht. Ich war mir noch nicht mal sicher, ob ich jemals eine Frau zum Höhepunkt gebracht hatte. Dazu fehlte mir einfach die Erfahrung.
Aus Angst ihr weh getan zu haben, wollte ich meine Finger zurück ziehen, wurde aber sofort von Karinas Hand gestoppt, die gerade noch meinen Penis so gekonnt gestreichelt hatte. Sie drückte meine Finger weiterhin rhythmisch in ihre Muschi, bis ihre Entladungen langsam nachließen.
„Wow, deine Idee, einen zweiten Finger hinzuzunehmen war grandios!“, keuchte Karina immer noch etwas atemlos. „Ich wollte dich gerade fragen, ob du mich nicht mal richtig ficken kannst und schon schiebst du mir den zweiten Finger rein. Ich hatte noch nie einen so intensiven Orgasmus.“
Ich war im ersten Moment etwas pikiert über ihre Ausdrucksweise, ich war überrascht, dass sie das Wort „ficken“ einfach so aussprechen konnte, das hätte ich mich nie getraut, ihr gegenüber. Ich berührte ihren Mund mit meinen Lippen, ohne Zunge dieses Mal. Ich wollte sie einfach nur schmecken.
Sie lag ja auf meinem Arm, aber mit meiner Hand konnte ich ihre Brust erreichen und die immer noch harte Knospe streicheln, indem ich meine flache Hand drüber hinweg streichen ließ. Ihre Brust hob und senkte sich immer noch heftig und ich genoss dieses schöne Gefühl, sie im Arm zu haben.
Die Almhütte - Teil 1
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