Die Almhütte - Teil 3

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Die Almhütte - Teil 3

Die Almhütte - Teil 3

Sven Solge

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Die letzten zwei Tage verbrachten wir zusammen, aber gefickt habe ich von da an nur noch Karina.
Sabrina wohnte in Nürnberg, daher bot ich ihr an, sie mitzunehmen, da es auf unserem Heimweg lag.
Doch Sabrina war vernünftiger als ich. „Ich denke wir sollten uns hier und jetzt verabschieden. Ich habe mein Bahnticket ja schon gebucht und wenn wir noch länger zusammen sind, dann wird meine Sehnsucht nach deinem dicken Schwanz noch größer und da hat Karina sicherlich was dagegen!“ Dabei griff sie mir in den Schritt, ertastete meinen Penis und drückte ihn sanft.
Wir mussten alle herzlich lachen, besonders Karina schien erleichtert, denn ich hatte schon in den letzten Tagen bemerkt, dass sie leicht eifersüchtig wurde.
Am Samstagmorgen packten wir unsere Sachen, räumten im Haus noch etwas auf. Endreinigung war im Preis enthalten, somit konnten wir gegen zehn Uhr starten.
Ein paar Stunden später standen wir in Karinas Wohnung in Koblenz und versprachen uns ewige Liebe. Zum Glück wohnte ich in Köln, also quasi vor der Tür, was für unsere Liebe keine große Entfernung war.
Ich stand etwas hilflos im Zimmer und konnte mich nicht entschließen zu gehen.
Karina schien es ähnlich zu gehen, denn sie trat plötzlich zu mir, nahm meine Hand und presste sie sich in den Schritt: „Fickst du mich noch mal, bevor du gehst? Ich halte es sonst nicht so lange aus!“ Widerstandslos zog sie mich mit in ihr Schlafzimmer und begann dort meine Hose zu öffnen. Als sie meinen steifen Schwanz hervor holte, schaute sie mich erstaunt an: „Bist du etwa genauso geil auf mich, wie ich auf dich?“
Ich sagte nichts, zog ihr das Shirt über den Kopf, öffnete die Knöpfe ihrer Hot Pan und streifte ihr alles ab. Dann drehte ich sie um und deutete ihr an sich vorzubeugen.
„Was hast d… ?“ Stockte aber in dem Moment, als sie meinen steifen Penis an ihrer Pussy spürte. Nur noch ein langgezogenes „Oooooh!“ hörte ich, als ich tief in sie eintauchte und begann sie zu ficken. Ich blieb diese und viele lange Nächte bei ihr!
Zwei Monate später löste ich meine Wohnung auf und zog zu Karina. Ihre Wohnung war größer und da wir beabsichtigten demnächst zu heiraten.
Nie mehr wollte ich darauf verzichten, dass sie mich fragte: „Fickst du mich mal wieder! Oder leckst du meine Pussy mal, sie juckt gerade so geil. Auch Outdoorsex praktizierten wir gelegentlich, weil die Spannung, eventuell überrascht zu werden, uns zusätzlich erregte.
Von Sabrina und Ulrich hörten wir nichts mehr.

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