Die Ankunft

Parallele Dimensionen - Teil 1

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Die Ankunft

Die Ankunft

Emil Lorenz

„Na, wenn das mal kein Sexer im Lotto ist. Ich freue mich, mit dir gefickt zu haben, Timo Ahrends. Und ich freue mich auf mehr, denn ich bin etwas ausgehungert. Ich lebe allein hier und es ist einfach etwas ganz anderes, einen echten Schwanz zu spüren, als sich allein die Dildos in die Muschi zu schieben.“
Wir lachten beide und redeten ein wenig über alles Mögliche. Die Getränke waren inzwischen leer und es wurde langsam auch immer wärmer draußen. Kirsten machte dann den Vorschlag, duschen zu gehen, den ich dankbar annahm. Im Keller hatte sie eine Sauna mit einer sehr großen Dusche, in der wir keine Probleme hatten, uns gegenseitig intensiv zu reinigen. Ich konnte es mir nicht wirklich erklären, aber ich bekam unter der Dusche schon wieder einen, zumindest halben, Steifen. Ich hatte innerhalb von nicht mal zwei Stunden zweimal ejakuliert, und es regte sich schon wieder etwas zwischen meinen Beinen. Kirsten bemerkte es natürlich.
„Na, du scheinst ja unersättlich zu sein, mein Lieber“, bemerkte sie amüsiert und wichste meinen Schwanz mit ein paar schnellen Bewegungen an. Ich hatte tatsächlich schon wieder Lust, denn er zuckte geil, als sie ihn berührte.
„Ich muss zugeben, dass ich das von mir so nicht kenne.“ entschuldigte ich mich. „Normalerweise wäre spätestens nach dem zweiten Mal Schluss. Aber ich werde schon wieder geil. Kann ich dich zu noch einer Runde überreden?“
Nass, wie wir waren, gingen wir nach oben. Sie hatte ihre Hand um meinen Schwanz geschlossen und zog mich auf die Terrasse, welche schon zu dieser frühen Stunde, es mochte gegen zehn Uhr oder halb elf sein, von der Sonne beschienen wurde und dementsprechend warm war. Sie bemerkte meine Blicke und sagte beruhigend:
„Keine Angst, hier sieht und hört uns niemand. Die nächsten Nachbarn sind nicht da, und sonst gibt es hier niemanden, der uns stören könnte. Und außerdem haben wir ja nichts zu verbergen, oder?“ schmunzelte sie und rieb meinen Schwanz noch ein wenig. Ich sah mich um, und bemerkte eine stabil wirkende Sitzecke, die mehr wie eine Couch wirkte als ein Gartenmöbel. Ich dirigierte sie in die Richtung und schob sie bestimmt auf die Sitzfläche.

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