Die Ankunft

Parallele Dimensionen - Teil 1

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Die Ankunft

Die Ankunft

Emil Lorenz

„Knie dich hin und mach es dir gemütlich“, sagte ich und schob sie in Richtung der Sitzfläche. Sie grinste mich an, und kniete sich auf das Polster. Sie lagerte ihre Brüste auf der Lehne und verschränkte ihre Arme darunter. Ihren Kopf ließ sie nach vorne hängen. Sie drückte ihren Rücken etwas durch und präsentierte mir ihr wundervolles Hinterteil in seiner ganzen natürlichen Schönheit. Im Sonnenlicht konnte ich jedes Härchen ihres Körpers sehen. Sie war einfach makellos. Zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln blitzte ihre leicht rötliche Muschi hervor und ihre Rosette, noch leicht feucht von der Dusche, zuckte ein wenig von ihren Bewegungen. Ich stellte mich hinter sie und strich ihr mit den Händen sanft über ihre vollendeten Arschbacken. Dann zog ich sie etwas auseinander und leckte mit sanften Zügen darüber. Gleichzeitig rieb ich mit meinem Zeigefinger über ihre immer noch leicht, oder wieder, geschwollene Möse und suchte mit der Fingerspitze immer wieder ihren Kitzler. Auch den kleinen Muskelring vergaß ich keineswegs. Mein Daumen rieb immer wieder darüber und ab und an drückte ich ganz sanft darauf.
Sie drehte ihren Kopf und meinte wie beiläufig:
„Ich hoffe, du hast nicht vor, wonach es sich anfühlt?“ Ich sah ihr in die Augen.
„Ohne Vorbereitung möchte ich nicht in den Arsch gefickt werden, das mag ich nicht.“ fügte sie bestimmt hinzu.
Ich blickte ihr in die Augen und schüttelte den Kopf.
„Nein, das mag ich auch nicht, aber ein bisschen Massage kann nie schaden.“ Dabei drückte ich meine Daumenkuppe in die von meinem Speichel feuchte Rosette. Kerstins Anusmuskel zuckte bei jeder Berührung leicht zusammen. Ich begann wieder an ihrem Schließmuskel zu lecken und benetzte dabei auch immer wieder ihre Möse mit meinem Speichel. Dann drückte ich den Daumen meiner rechten Hand bis zum Anschlag in ihre schon wieder feuchte Möse. Ich sah, wie ihr Arschloch wieder zu zucken begann. Ich fickte sie mit meinem Daumen langsam und zärtlich. Immer wieder strich ich in kreisenden Bewegungen über ihren langsam anschwellenden Kitzler. Mein Schwanz war mittlerweile wieder zu seiner vollen Größe angewachsen. Ich trat hinter sie und schob ihn von hinten zwischen ihre Beine und streifte dabei mit fickenden Bewegungen immer wieder zwischen ihre Schamlippen. Kirsten stöhnte. Ich legte meinen Arm um ihre Hüften und massierte gleichzeitig von oben ihren Kitzler, während ich meinen Steifen an ihren Schamlippen rieb. Kirsten stöhnte lauter. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter, damit ich auch überall hinkommen könnte. Mit der einen Hand immer noch ihren Kitzler bearbeitend, griff ich mit der anderen von oben zwischen ihre Arschbacken und schob wieder meine Daumenspitze in ihren Anus. Ihr Arschloch zuckte, und auch ihre Muschi fing leicht an zu zucken. Ich intensivierte meine Bemühungen und schob gleichzeitig meinen Riemen von hinten in ihr Liebesloch. Erst ganz wenig, sodass nur die Eichel in ihr war, dann immer mehr, bis ich ihn in seiner ganzen Länge versenkt hatte. Kirsten stöhnte jetzt richtig. Ihr Kopf hing nach vorne und sie begann, ihn hin und her zu bewegen. Ich packte sie an den Hüften und fing an, meinen Schwanz etwas fester in sie zu schieben. Zwischendurch drückte ich immer wieder meinen Daumen an ihr Hintertürchen. Ich fickte sie jetzt mit gleichmäßigen, langen Zügen. Kirsten fing an zu keuchen und abwechselnd zu stöhnen. Sie rammte mir bei jedem Stoß ihren Arsch entgegen. Ich zog meinen Schwanz bis zur Eichel aus ihr und rammte ihn dann in ganzer Länge wieder in sie. Es war ein Gefühl, als wäre mein Penis noch nie so lang und dick gewesen. Ich sah, wie sich ihre Möse um den Schaft legte und von ihm gedehnt wurde. Mein Finger an ihrem Kitzler erhöhte sein Tempo in gleicher Weise, wie sich mein Fickrhythmus erhöhte. Auch ich begann jetzt zu stöhnen. Kirsten richtete sich auf, stützte sich mit den Armen auf der Lehne ab und warf ihren Kopf lustvoll in den Nacken und drückte gleichzeitig ihren Rücken so weit durch, wie es möglich war. Ich packte sie mit beiden Händen an den Arschbacken und drückte sie auseinander. Ich sah, wie sich mein von Mösensaft klitschnasser Schaft in ihrer Möse raus und rein bewegte. So gefühlvoll wie möglich, glitt mein Riemen in sie. Meine Lenden begannen, sich zusammenzuziehen. Ich spürte, wie sich der Höhepunkt in mir langsam aufzubauen begann. Mein Schwanz fühlte sich steinhart und zu maximaler Größe erigiert an. Meine Eier klatschten bei jedem Stoß an ihre Scham. Ich war so geil, dass ich am liebsten in die Frau vor mir versunken wäre.

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