Kirsten warf den Kopf wild nach hinten und stöhnte und keuchte in den Morgenhimmel. Ich griff wieder um ihre Hüfte und suchte mit den Fingern ihren Kitzler. Ich massierte ihn punktgenau und rammelte weiter in ihr Loch. Dann begann Kirsten zu zucken. Ihre Fotze krampfte sich um meinen Schwanz. Ihre Oberschenkel zuckten und bebten. Ihr Haar flog hin und her. Aus den Tiefen ihrer Lunge baute sich ein gutturales Stöhnen auf, das von Sekunde zu Sekunde lauter wurde. Ich ließ nicht locker, und pumpte meinen geschwollenen Prügel weiter in ihre Möse. Und dann kam es ihr. Ich spürte, wie ihre Schammuskeln sich um meinen Schwanz verkrampften, sich um meine Eichel schlossen, während ich in sie stieß und das auch für mich der Auslöser war. Ich pumpte meinen Saft in ihre zuckende Möse. Immer und immer wieder pumpten meine Hoden das Sperma Richtung Ausgang. Kirsten kippte nach vorne und lag mit hochgerecktem Arsch und ausgebreiteten Armen auf der Gartencouch und atmete schwer. Mein Schwanz steckte immer noch in ihrer Muschi. Ich hatte den Eindruck, er wäre immer noch hart. Ich zog ihn langsam heraus. Kirstens Loch zuckte dabei leicht und das Sperma lief ihr an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter. Ich beugte mich nach vorne, zog noch einmal ihre Arschbacken auseinander und küsste sie auf ihre Rosette. Da von ihr keine Reaktion erfolgte, begann ich noch einmal das kleine runzelige Türchen vorsichtig zu lecken. Unter Zucken entwand sie sich mir jetzt doch. Sie ließ sich auf die Seite fallen und blieb schwer atmend mit geschlossenen Augen liegen. Sie lächelte.
„Du bist so ein richtig geiler Sack, was?“ meinte sie leise und schloss die Augen.
Ich ließ mich neben sie auf die Couch gleiten, strich ihr nochmals zärtlich über ihre Brustwarzen und war wenige Augenblicke später eingeschlafen. Dass sich Kirsten unter meinem Arm herauswand, mich einige Augenblicke ansah und dann in die Wohnung verschwand, bekam ich gar nicht mehr mit.
Einige Stunden später erwachte ich allein auf der großen Couch im Wohnzimmer. Im ersten Moment musste ich angestrengt überlegen, wo ich eigentlich war; meine letzte Erinnerung war die Gartencouch auf der Terrasse. Aber es schien alles noch da zu sein. Also doch nicht „das Hirn raus gevögelt“, soweit so gut. Ich ließ meinen Blick durch das riesige Zimmer schweifen. Es war kein Laut zu hören. Wieder fiel mir auf, dass durch die offene Terrassentür nicht einmal Vogelgezwitscher zu hören war. An der Wand gegenüber stand eine alte Standuhr. Das Ziffernblatt mit römischen Ziffern zeigte neun Uhr, vierunddreißig Minuten. Das lange Pendel im Uhrkasten bewegte sich gleichmäßig, eben wie ein Uhrwerk. Mit einem Auge schielte ich nach draußen. Es war immer noch hell. So hell wie am Mittag. Ich schloss die Augen wieder und rekapitulierte den Tag. Ich war um 7:45 Uhr hier am Haus vor der Tür gestanden. Lassen wir es 15 bis 30 Minuten gedauert haben, bis ich die Tasse Kaffee in der Hand hatte. Das war dann so was gegen 8:30 Uhr. Die dann folgenden unglaublichen Ereignisse dauerten garantiert mehrere Stunden. Es war der fantastischste Sex, den ich je hatte, aber damit konnte es unmöglich 9:34 Uhr sein. Möglich wäre 21:34 Uhr. Dazu passte aber das starke Sonnenlicht nicht. Dann bliebe noch der nächste Tag, 9:34 Uhr. Das würde bedeuten, ich hätte, was weiß ich, wie viele Stunden tief und fest geschlafen. Nicht ganz unmöglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Ich hatte keinen Alkohol getrunken, ich war in einer mir fremden Umgebung, ich wäre sicher nachts mal aufgewacht. Zum anderen Tag passte auch das starke Sonnenlicht nicht. Dazu wäre es zu früh. Ich hatte mich noch nicht einen Millimeter bewegt. Irgendetwas stimmte hier nicht. Ich blickte mich mit den Augen wieder im Raum um, soweit ich ihn überschauen konnte. Je länger ich das Bild ansah, desto mehr Dinge fand ich, die komisch waren. Ich sah so gut wie keinen einzigen persönlichen Gegenstand im Raum. Was weiß ich, Bilder, Kerzen, Deko, irgendwas. Es war auch kein Fernseher zu sehen. Keine Zeitungen, keine Bücher, kein Geschirr in irgendwelchen Schränkchen oder Vitrinen. Da war ja die Möbelausstellung in irgendwelchen Einrichtungshäusern noch persönlicher. Der Teppich auf dem Boden war wie steril, es war nicht das kleinste Fusselchen oder Härchen darauf zu erkennen. Ich konnte das alles irgendwie nicht greifen und auch nicht einordnen. Etwas war sonderbar, aber warum sollte das beunruhigend sein? Ich hatte eine sehr geile, einsame Frau getroffen, die hier mehr oder weniger auf dem Land lebte und keine Bekanntschaften hatte. Wir hatten atemberaubenden Sex, und es würde sich zeigen, ob wir das wiederholen wollten oder nicht. Ich von meiner Seite hatte nichts dagegen. Das mit dem Sex war so ein Stichwort. Ich lag immer noch etwas seitlich auf dem Bauch, bewegte mich immer noch nicht und hatte schon wieder einen Ständer. Das war auch auffällig. Diese ständige unterschwellige Erregtheit oder vielmehr Erregbarkeit. Natürlich hatte ich gerne Sex, aber hier schien es nicht anderes zu geben als genau das. Wenn das bei Kirsten auch so war, das nahm ich jetzt mal als gegeben an, wie wahrscheinlich war es, so wie die Frau aussah, dass sie sich nicht binnen kürzester Zeit einen Kerl organisieren könnte, der sie stunden- oder tagelang befriedigte. Dazu musste sie nicht auf so einen Durchschnittstrottel wie mich warten. Natürlich neigt jeder dazu, sich etwas wichtiger zu nehmen, als er war, aber es gab auch Augenblicke, da musste man einfach ehrlich sich selbst gegenüber sein. Ich war kein sexueller Überflieger, der eine Samenproduktion hatte wie ein arabischer Deckhengst. Im Grunde hatte mich Kirsten nach Strich und Faden verführt. Na gut, vielleicht hatte ich auch meinen Teil beigetragen, aber gelenkt hatte sie das Ganze. Ich war nur das willige Werkzeug. Ich hatte die Augen wieder geschlossen und horchte angestrengt in die Stille hinein. Nach einigen Minuten stand ich auf, ging nackt wie ich war Richtung Dusche. Nach einem kurzen Zwischenstopp auf der Toilette ließ ich mich so richtig gehen unter dem starken Wasserstrahl. Warm und kühl abwechselnd, wachten so langsam meine ganzen Sinne wieder auf, und vertrieben die nachdenklichen Bruchstücke endgültig. Ich trocknete mich ab, schlang das Badetuch um meine Hüften und ging wieder zurück ins Wohnzimmer. Kirsten war immer noch nirgends zu sehen. Ich sah auf der Terrasse nach, in der Küche und im Schlafzimmer. Ich blickte die Treppe hinauf zum ersten Stock, hielt den Atem an, versuchte etwas zu hören, aber es war alles still. Hinaufgehen wollte ich nicht. Kirsten hatte mich hier im Erdgeschoss und im Keller herumgeführt. Der erste Stock war noch tabu. Ich ging in die Küche, setzte mich an den langen Tresen, der die offene Küche vom Essbereich trennte, und schenkte mir etwas von dem Saft ein, der auf der Theke neben ein paar Gläsern stand. Ich hatte so etwas noch nie getrunken. Es war so fruchtig, nicht zu süß, so frisch. Ich schaffte es nicht mehr ganz zur Couch, als es mir die Beine wegzog und es auf dem sterilen Teppich schwarz vor meinen Augen wurde. Das grünliche Schimmern, das sich auf der Treppe zum ersten Stock bildete, sah ich nicht mehr. Auch nicht die drei Personen, die dem grünlichen Schimmern entstiegen und die Treppe herunterkamen. Kirsten sah wie immer blendend aus.
Die Ankunft
Parallele Dimensionen - Teil 1
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