Die Ankunft

Parallele Dimensionen - Teil 1

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Die Ankunft

Die Ankunft

Emil Lorenz

„Ich spritze gleich, wenn du so weiter machst“, röchelte ich mit kratziger Stimme. Ihr Mund war ganz dicht an meinem Ohr, und ich hörte ihren angestrengten Atem.
„Spritz ab, spritz mir die Muschi voll, wir wollen doch noch viel mehr heute“, flüsterte sie.
„Na komm, spritz in meine hungrige Muschi, lass mich deinen heißen Saft spüren.“
Sie presste jetzt bei jedem Stoß ihre Muskeln um meinen Schaft. Ich konnte nichts dagegen tun, sie hatte mich vollkommen in ihrer Gewalt. Ich legte meine Hände auf ihre Arschbacken und ergab mich ihr. Sie war so unglaublich, ich vertraute ihr, es war so als würden wir uns schon ewig kennen. Es gab keine falsche Scham, oder Rücksicht. Es war nur erregend und geil.
Und dann kam es mir. Ich schrie auf, als der Orgasmus seine ganze Größe entfaltete. Mein Schwanz pumpte in langen Stößen sein Sperma in sie. Sie ließ nicht nach in dem, was sie tat. Immer wieder schob sie ihre Scham über meinen zuckenden Schaft auf und ab. Ich begann unkontrolliert mit dem Unterleib zu zucken, ich stöhnte und dann endlich schob sie sich meinen Schwanz ein letztes Mal in die Möse und verweilte dann.
„Schschsch…“, raunte sie mir ins Ohr. „Alles gut, das war ein guter Schuss.“ sie drückte sich etwas nach oben, bis sie mich ansehen konnte.
„Das wird noch richtig geil heute mit uns beiden“, sagte sie kichernd und stieg von mir ab. Ich war fix und fertig. Mein Schwanz schmerzte jetzt. Ich sah ihr nach, wie sie nackt mit wippenden Titten aus dem Zimmer ging. Ich ließ meinen Kopf auf das Bett fallen, und war kurz davor, alle viere von mir gestreckt einzuschlafen. Es dauerte keine zwei Minuten, dann kam sie mit zwei Gläsern zurück, setzte sich zu mir aufs Bett und reichte mir eines davon. Sie sah mir lächelnd in die Augen und zwinkerte plötzlich verschmitzt.
„Vielleicht könnten wir uns jetzt mal gegenseitig vorstellen?“ Meinte sie lakonisch.
„Mein Name ist Kirsten, und ich vögle gerne, aber viel zu wenig.“ grinste sie mich an.
„Ich heiße Timo, Timo Ahrends, ich lecke gerne, vögle auch gerne, bin ungebunden und bleibe hier, solange bis du mich rausschmeißt“, sagte ich ebenfalls grinsend. Kirsten lächelte mich strahlend an:

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