Die Antwort auf: „Wie wäre es…?“

Ein nicht alltägliches Leben - Teil 20

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Die Antwort auf: „Wie wäre es…?“

Die Antwort auf: „Wie wäre es…?“

Grauhaariger

„Ein nicht alltägliches Leben“ ist die vierte Staffel der Geschichten um die Pilotin Olivia Andersson. Sie hat ihren Beginn in der Zeit nach Corona. Aufbauend auf Eine nicht alltägliche Beziehung, den zweiten Band mit Eine nicht alltägliche Ehe und Eine nicht alltägliche Familie.

Martin, lediglich mit einer Retroshorts bekleidet, zog derweil den schwarzen Stuhl für sich heran, während seine Frau sich zu ihrer Freundin und deren Mann aufs Bett setzte.
Cornelia lächelte, während es aus Harald nur so heraussprudelte. Der Raum wäre ein Traum und die Möglichkeiten extrem vielfältig, schwärmte er. Dann ging er ins Detail und erzählte, dass seine Frau mit ihm die Liebesschaukel ausprobieren wollte. Aber vorher fand er sich ganz schnell am Pranger angekettet wieder. Er hielt kurz seine Hände nach oben, um die Lederfesseln zu zeigen, die noch immer seine Handgelenke umschlossen.
Sichtbar fasziniert von dem gerade Erlebten erzählte Nellis Mann weiter: „Wenn Du da angemacht bist, hast Du keine Chance, Dich zu wehren! Meine Frau hat mich am Hals geküsst und mit den Fingernägeln Spuren über meinen Körper gezogen.“ Nelli lächelte bei seinen Worten und formte ihre Lippen zu einem Kussmund. „Sie hat dann ihr Handtuch fallen lassen und mir ihren Körper gezeigt.“
Harald lag, wie wir bereits wissen, auf der Matratze. Er fand es albern, als die Anderssons in den Raum kamen, seine Nacktheit zu bedecken. So konnte jeder sehen, dass während seiner Erzählung sein Schwanz zuckte, sich regte und leicht versteifte.
„Nelli brachte aus dem Schub da drüben ein Tuch, Nippelklemmen, einen Mundknebel und eine Peitsche herüber.“
„Du willst mich also knebeln und mich dann peitschen, prognostizierte mein Göttergatte“, warf die blonde Flugbegleiterin in die Erzählung ihres Mannes ein.
„Vielleicht …“, habe ich als Antwort bekommen. Harald hatte das Wort wieder übernommen, schaute seiner Frau aber kurz ins Gesicht und streichelte ihren Schenkel.
„Ich habe ihm dann erst einmal die Augen verbunden!“, lächelte Nelli. „Danach gab es einen richtig sinnlichen Kuss.“ Was auch Harald nickend bestätigte.

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