Den leicht geöffneten Lippen entweicht stoßweiser Atem, begleitet von leisem Stöhnen. Und obwohl Helge in der Nacht Hand angelegt hatte, dauert es nicht lange, bis er dieses ankündigende Ziehen in der Leiste spürt.
„Es ist gleich so weit, vielleicht sollten wir …“, stößt er hastig aus, wird aber unterbrochen:
„Ja, ist okay, ich bin auch gleich so weit und lass ihn ja drin“, gibt sie eilig zurück und reibt mit ihrem Kitzler über das krause Schamhaar.
Kleinhelge ist optimal stimuliert, bäumt sich auf und gibt zuckend seine Milch in den jungen Körper. Fast schmerzhaft werden dabei die Frauenbrüste gedrückt und es ist der letzte Impuls, der auch die Frau über den Berg bringt.
Nach Luft ringend fällt sie vornüber in Helges Arme und der weiß gar nicht, wie ihm geschieht.
Zärtlich umfängt er die Frau und mit dem Abklingen des ekstatischen Zustandes kehrt sein rationales Denken zurück.
Verstohlen lässt er seinen Blick schweifen, kann aber niemanden entdecken. Nur ein paar Rehe äsen unbeeindruckt vom Geschehen am Waldrand.
Minuten vergehen, in denen es die junge Frau mit geschlossenen Augen in sich nachklingen lässt. So gehalten zu werden empfindet sie als schön, nach diesem Erlebnis und nur widerwillig löst sie sich aus der Umarmung.
Die Verwirrtheit in Helges Augen macht ihr ein schlechtes Gewissen und sie fragt:
„War es nicht schön für dich?“
Kurz muss sich Helge sammeln, bevor er antworten kann:
„Sehr schön ja, doch ich versteh es nicht. Warum ich? Und … und ich weiß nichts von dir, noch nicht einmal deinen Namen.“
Ein tiefer Atemzug entweicht der Frauenbrust.
Die Bank am Wanderweg
Graues Schamhaar – Teil 1
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Die Bank am Wanderweg
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Mysteriös - alles kann, nichts muss
schreibt Anamur