Vorsichtig berühre ich sie mit meiner Aura. Sie zuckt nur ganz leicht, doch sie hat mich verstanden.
Im nächsten Augenblick nähert sich mir schon einer der Mönche. Ich spüre das Energiefeld seines Dämons, im nächsten Moment erkenne ich auch die Aura seines vorherigen Wirtes.
Die Dämonen hatten einen „Auftrag“ und deshalb sollten sie entkommen.
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Das weibliche Momentum, das seit der Regentschaft der Shoguninnen sehr stark spürbar ist, beinhaltet vor allem die Stärkung des IchSeins
Deshalb war die „Abgabemöglichkeit von persönlichen Dämonen“ ein wichtiger Verhandlungsbestandteil für die Überlassung von Hokkaido.
Über ein Mut-Ritual, bei dem sich die Person ihrer Suchtangst oder besser ihrem Suchtdämon stellen muss, kann sie ihre persönliche innere Freiheit erlangen. Dazu muss die Energie der totalen Ehrlichkeit zu sich selbst freigesetzt werden.
Wenn der Dämonenwirt beispielsweise unter Eifersucht leidet, muss er für eine gewisse Zeit auf Hokkaido bleiben, während sein Partner/in an einem anderen Ort diese Zeit mit Freunden verbringt.
Zur Bewältigung seiner Gefühlswallungen stehen ihm die Geistwesen und die Mönche zur Verfügung.
Der Sinn dieser Klausur besteht nicht darin, kein Eifersuchtsgefühl mehr zu kennen, sondern darin, die Signale des Partners richtig zu deuten, bevor man agiert.
Eine solche relativierte Empfindung verhindert der Suchtdämon jedoch und löst stattdessen eine Dauerempfindung von Gefahr für Partnerschaft aus. So bleibt der Wirtsmensch durch das meistens unbegründete Eifersuchtsgefühl ein Gefangener des Dämons.
Wenn eine Person unter sexueller Befangenheit leidet, bedeutet das, dass der Damon ihre Schamgefühle andauernd so hochhält, dass das Lustgefühl darunter erstickt wird.
Die Behandlung einer solchen Person erfolgt ebenfalls durch einen mehrtägigen Aufenthalt auf Hokkaido.
Die Befreiung:
Le GHOSTdu Porn - Teil 7
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