Die Befreiung:

Le GHOSTdu Porn - Teil 7

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Die Befreiung:

Die Befreiung:

Imrish Vulvart

Während dieser Zeit ist die Person völlig unbekleidet und wird je nach geschlechtlicher Vorliebe von den Geistwesen verführt. Alles was ihr Gefühl zu tun wünscht, wird sie erleben. Dabei ist die Person unter Beobachtung von Zuschauern, die ihre Lustspiele verfolgen und zur sie völligen Hingabe ermuntern.
Nach einiger Zeit hat der Dämon seine Macht über die Gefühle seines Wirts soweit verloren, dass er mit einem alten Zauber aus dem Bewusstsein gebannt werden und in eine wurmähnliche Haut gezwungen werden kann.
Für die verschiedenen Arten von Dämonen gibt es eine spezielle Behandlungsmethode, die die Mönche entwickelt haben. Es ist ihr geheimer Wissensschatz.

*

Die Dämonen, die entkommen sind, gehörten jetzt zu den Verbündeten der beiden Söhne des ehemaligen kaiserlichen Heerführers Hiroshimo. Sie gehörten zu den Dämonen der Machtgier.

Der Plan der missglückten Geburtenregelung Japans stammte ursprünglich von ihrem Vater.
Während der Tenno an den Jungen nur zu seinem Vergnügen interessiert war, dachte der General ganz anders:
Er brauchte den männlichen Nachwuchs zum schnellen Aufbau einer neuen Armee. Dazu hatte er sogar eine eigene Führungs-, oder besser Steuerungsphilosphie für Menschen entwickelt.
„Sorge gut für ihre Dämonen“ hat er sie überschrieben.
Zu spät bemerkte auch er, dass es ohne genügend Frauen auch keine neuen Soldaten geben kann. Seinen Plan musste er aufgeben.
Als seine Söhne vor einiger Zeit seine Aufzeichnungen durchblätterten, entdeckten sie darunter auch diese interessante Erkenntnis.

Das alles erfuhr ich aber erst viel später.
Jetzt musste ich schnellsten einen Weg finden, um die Dämonen in den Mönchen zu neutralisieren.
Der Bahnhof ist schon in Sichtweite – zum Glück kommt die Lösung schneller.

*

Haijo, Shimizu, Gina und die Mädchen warten noch immer in ihrer Wohnung, während Naima mit Sepia und Ai am Bahnhof Stellung bezogen hat.
Immer wieder müssen Haijo und Gina die Mädchen beruhigen, bis Shikomo auf einmal mit einem Lächeln den Kopf hebt.
„Darf ich kurz euer Schlafzimmer benutzen“ wendet sie sich an Gina und Haijo.
„Kein Problem“ meint Gina und weist ihr mit einer Handbewegung die Richtung.
„Bis gleich!“
Die anderen hören die Türe ins Schloss fallen. Gebannt warten sie auf ihre Rückkehr und die Erklärung.

Shikomo setzt sich auf das Bett, zieht ihre Schuhe aus und legt ihre Beine vor sich im Schneidersitz ab. Sie schließt ihre Augen und schiebt eine Hand in ihr Höschen. Sofort spürt sie ihre Nässe, während die andere Hand das silberne Schlüsselchen an ihrer Halskette umfasst – ein Geschenk von Suri.
Ein leichtes Reiben ihrer geschwollenen Lippen bringt sie auf das richtige Energielevel und das Bild in ihr wird schnell klar:
…Suri sitzt am Fenster des Triebwagens; es scheint ihr gut zu gehen, doch außer den Auren der Mönche spürt sie nichts. Wo sind die Shoguninnen; wieso sitzen diese jungen Mönche alleine im Zug?
Shikomo beendet die Verbindung. Irritiert geht sie zu den anderen zurück.
„Irgendetwas stimmt nicht!“ Dabei sieht sie in die Runde.
„Wie kommst du darauf“ erkundigt sich Haijo und Shikomo berichtet von ihrem mentalen Ausflug in den Panzer-Zug.
Gina und Haijo sehen sich kurz an, dann erzählt er den Mädchen was am Hafen wirklich passiert ist. Es dauert einige Zeit bis sie alles richtig verstanden haben.
„Es ist ein gutes Zeichen, wenn du sie gesehen hast. Es bedeutet, dass ihr nichts passiert ist“ versucht auch Shimizu die Mädchen zu beruhigen.
„Hast du sonst noch etwas bemerkt? Denk gut nach“ bittet Haijo sie. Doch nach kurzem Überlegen schüttelt Shikomo nur den Kopf.

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