Der Duft seiner Haut am Hals machte sie ganz wuschig, ohne dass es ihr bewusst war, hauchte sie einen Kuss auf seine Haut. Gleichzeitig drückte sie ihren Oberschenkel, der immer noch zwischen seinen Beinen ruhte, etwas fester an seinen Schritt. Deutlich konnte sie seinen Penis spüren, der zwar schlaff war, aber auch so eine beachtliche Größe hatte.
Hanno schlief nicht mehr, als Isa ihre Lippen auf seinen Hals presste. Schon von dem tiefen durchatmen, als sie an ihm gerochen hatte, war er aufgewacht und hatte neugierig auf das gewartet, was sie machen würde. Aber Druck auf seinen Schwanz war dann doch zu erregend.
Hanno war in einem Zwiespalt. Zum einen ihr relativ großer Altersunterschied und zum anderen vielleicht ihre Dankbarkeit ihm gegenüber, weil er sie bei sich aufgenommen hatte. Er fühlte sich sehr zu Isa hingezogen, mochte es ihr aber auch nicht zeigen, um sie nicht zu etwas zu verleiten, was sie später eventuell bereuen würde.
Aber die Reaktion seines Körpers sprach eine andere Sprache. Sein Penis füllte sich immer mehr und er war sich nicht sicher, ob er dieser Lust noch lange widerstehen konnte. Sein Arm hatte ja schon die ganze Zeit auf ihrem Rücken gelegen. Deutlich konnte er ihre Hitze spüren, die ihr Körper ausstrahlte.
Als Isa jetzt wieder ganz sanft ihre Lippen auf seinen Hals drückte, hob er seinen Kopf und schaute sie an.
„Entschuldige, habe ich dich geweckt?“, fragte sie mit bedauern in der Stimme.
Hanno konnte ihr Gesicht in dem schummerigen Licht nur schemenhaft erkennen, doch mit seinem Arm zog er sie zu sich ran und als ihre Lippen sich berührten, stöhnte Isa leise auf. Anfangs versteifte sich ihr Körper etwas, doch je länger der Kuss dauerte umso mehr gab sie nach und schob sich noch mehr auf ihn.
Deutlich spürte Isa jetzt seine Härte und als Hanno sich kurz von ihr löste und sie fragte: „Willst du das auch wirklich?“
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