Mit einem Mal ist die Erinnerung an letzte Nacht wieder in meinem Kopf. Noch nie in meinem, zugegebenermaßen noch jungen, Leben hatte ich so geilen Sex, wie mit dieser Traumfrau. Ich kann mein Glück kaum fassen, und so tauche ich ein, in die Erinnerung an unser lustvolles Treiben, zumal mir der erregende Duft meiner Liebhaberin in die Nase steigt. Erstaunlich, trotz dass ich mich letzte Nacht dreimal entladen habe, bekomme ich schon wieder einen Steifen. Doch ich traue mich nicht, Claudia zu berühren, oder gar Hand an mich zu legen, obwohl ich beides gerne machen würde. Den Zauber dieses Augenblicks möchte ich keinesfalls zerstören.
Plötzlich öffnet Claudia die Augen. „Hey, mein Liebhaber ist ja auch schon wach“, seufzt sie, bevor sie sich in meine Arme kuschelt. Augenblicklich erreicht mein Schwanz seine volle Härte. „Das war eine wunderbare Nacht“, flüstert sie immer noch verträumt, „und ich meine nicht nur deine Potenz, sondern ich hätte nie gedacht, dass ein junger Mann wie du, sein Instrument so gefühlvoll einsetzen kann. … Einfach wunderbar.“ „Danke, du bist eine tolle Frau. … Ich hatte noch nie … so schönen Sex“, stammle ich, verlegen über ihr Kompliment. Zärtlich streicht ihre linke Hand gedankenverloren erst über meine Brust, dann tiefer über meinen Bauch. Das Unvermeidliche bleibt nicht aus, denn schon stupst ihre Hand gegen meine pralle Eichel. Mit einem erstaunten Gesichtsausdruck richtet meine Liebhaberin ruckartig ihren Oberkörper auf, während sie gleichzeitig meinen Steifen packt. „Du hast ja ’ne Morgenlatte“, schaut sie mir tief in die Augen, „wow, du hast echt Stehvermögen.“ „Ich kann nichts dafür“, zucke ich mit den Schultern, „dubist einfach eine unglaublich erregende Frau. … Da bekomme ich eben nicht genug von dir.“ Ein Grinsen kann ich mir gerade noch verkneifen.
Die Belohnung des Ritters
Barbesuch - Teil 2
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Die Belohnung des Ritters
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