„Na ja, so kann ich dich jedenfalls nicht auf die Straße lassen“, schüttelt Claudia frivol grinsend den Kopf, schon fällt sie geradezu über mich her. Mich revanchierend, wühlen wir uns lustvoll durch die Laken, bis ich mit Schwung auf den Rücken gedrückt werde. „So ein kleiner Ausritt am Morgen, ist nicht das Schlechteste, um den Tag beschwingt zu beginnen“, raunt meine Geliebte, während sie schon meinen Steifen packt und sich über meine Körpermitte grätscht. Wir beide stöhnen unisono auf, als sie sich meinen harten Schwanz mit einer entschlossenen Abwärtsbewegung bis zum Anschlag einverleibt. Eigentlich bin ich beim Vögeln ja nicht so der passive Typ, aber so gekonnt, wie diese erfahrene Frau mich abreitet, gebe ich mich ihr nur zu gerne hin. Mal bewegt sie ihre Hüften mit aufgerichtetem Oberkörper wie eine Bauchtänzerin, dann wieder beugt sie sich weit vor, um meinen Steifen mit einem kräftigen, schnellen Auf und Ab ihres Beckens zu ficken. Gierig begrabsche ich ihre strammen Titten, denn anders kann man wohl nicht ausdrücken, was ich dabei mache. Doch gerade das scheint Claudia richtig anzuturnen. So steuern wir immer heftiger keuchend und stöhnend, direkt auf das gemeinsame Ziel zu. Unser finaler Lustschrei erfüllt den Raum, doch das bekommen wir nur unbewusst mit, so weit weg sind wir in dem Augenblick.
Erschöpft sinkt Claudia auf mir nieder. Liegenbleiben können wir aber leider nicht. Es ist zwar Samstag, aber sie muss unbedingt noch ein Angebot fertigstellen, das am Montag beim Kunden sein muss. Doch ohne ein kräftiges Frühstück lässt sie mich nicht gehen. Nachdem Claudia das Bad verlassen hat, deckt sie den Tisch, während ich nun Gelegenheit habe, zu duschen. „Und, was hast du heute noch vor?“, beginnt meine Gastgeberin den Smalltalk, als wir vor unserem Teller mit Rührei sitzen.
Die Belohnung des Ritters
Barbesuch - Teil 2
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Die Belohnung des Ritters
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