Dass ich in der gleichen Bewegung meine Rechte gierig zwischen ihre Beine schiebe, um zwei Finger in ihre Muschi zu versenken, erleichtert es für meine Gastgeberin nicht, ihr Gesicht einzucremen. Sie bewegt ihr Becken unruhig hin und her, während meine linke Hand nun auch noch beginnt, abwechselnd ihre Titten zu massieren.
„Na los, dann steck ihn endlich bei mir rein, und fick mich“, keucht Claudia unwillig, kaum dass sie den letzten Klecks Creme halblebig in ihrem Gesicht verteilt hat. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Dabei stellt sie sich noch etwas breitbeiniger hin und stützt sich mit durchgedrückten Armen, leicht vorgebeugt, auf den Rand des Waschbeckens ab. Die ideale Position, um mich zu empfangen. Mich einen Schritt von meiner Liebhaberin lösen, meinen Steifen in die Rechte nehmen, die Vorhaut ganz zurückziehen, und die pralle Eichel an ihren Eingang setzen, ist eine einzige, fließende Aktion. Schon schiebe ich ihn ihr mit einer entschlossenen Bewegung bis zum Anschlag rein. Kurz innehaltend, schauen wir uns im Spiegel an. Himmel, erst jetzt wird mir bewusst, wie sehr ich es in den vergangenen Monaten vermisst habe, meinen Schwanz in eine heiße Fotze zu schieben. „Na los, zeig mir, was du kannst, … komm, besorg’s mir“, dringt Claudias Stimme in meine Ohren. Das kann sie haben, und so ist der Rest nur noch Stöhnen. Hemmungslos vögle ich sie durch, denn wir sind schon viel zu weit, als dass es noch Tändeleien und Verzögerungen duldet. Ich berausche mich an dieser erregenden Frau, berausche mich an diesem geilen Fick. Claudias Muschi wird dabei auf das Köstlichste verwöhnt, von hinten durch meinen Steifen gestopft, von vorn durch meine flinken Finger bespielt.
Begleitet von meinem Lustschrei löst sich der Druck in meinen Eiern mit einem Schlag.
Die Belohnung des Ritters
Barbesuch - Teil 2
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Die Belohnung des Ritters
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