Ich kann gar nicht mehr aufhören, ihre Fotze mit immer neuen Wellen meines Spermas zu fluten, doch ich höre nicht auf zuzustoßen, sondern genieße das herrliche Gefühl, wie mein harter Schwanz nun noch besser geschmiert durch den Lustkanal flutscht. Dass es Claudias kommt, wird mir erst bewusst, als ihr Lustschrei in ein Gieren übergeht, und sich ihr Körper unkontrolliert in meinen Armen windet. Der ganze Raum ist erfüllt von unserem animalischen Keuchen und Stöhnen. Immer neue Lustwellen wabern durch ihren Körper, während mein Orgasmus langsam abklingt. Erst als ich spüre, wie meine Sahne aus Claudias immer noch gut gestopfter Möse sickert, werden meine Bewegungen ruhiger, nur meine Rechte verteilt vorsichtig die ausgelaufene, klebrige Flüssigkeit in ihrem Nest. So etwas habe ich mich bei meinen Freundinnen nie getraut. Jetzt, bei dieser Frau mit viel Erfahrung, habe ich, warum auch immer, alle Hemmungen verloren, und stelle fest: Es gibt mir noch mal einen Extrakick. Doch auch die Bewegung meiner Hand in ihrem Schoß erlahmt schließlich.
Schwer atmend bleibe ich weit über Claudia gebeugt, mit meinem Becken an ihren Hintern gepresst, stehen, fühle, wie mein Lümmel langsam in ihrer Möse erschlafft. Dabei genieße ich das entspannte Ziehen in meinen Eiern, was, so wie jetzt, besonders intensiv ist, wenn ich nach längerer Enthaltsamkeit wieder ordentlich abgespritzt habe. Die ganze Zeit schauen wir uns über den Spiegel direkt in die Augen. Ihre Gesichtszüge sind entspannt, und mir ist klar, dass die erfahrene Liebhaberin dieses geile Gefühl gerade genauso genießt wie ich. Irgendwann richtet sie ihren Oberkörper dann doch auf, aber nur, um sich in meinen Armen zu drehen. Dass dabei mein erschlaffter Lümmel nun endgültig aus ihrer Muschi flutscht, quittiere ich mit einem unterdrückten Stöhnen.
Die Belohnung des Ritters
Barbesuch - Teil 2
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Die Belohnung des Ritters
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