Die Belohnung des Ritters

Barbesuch - Teil 2

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Die Belohnung des Ritters

Die Belohnung des Ritters

Alnonymus

„Das war herrrrlich“,schnurrt Claudia wie ein Kätzchen, „genau das habe ich gebraucht. … Und wenn ich so in dein Gesicht schaue, hattest du wohl auch deinen Spaß.“ „Das lässt sich wohl nicht leugnen“, zucke ich mit den Schultern. „Aber glaub ja nicht, dass ich schon genug von dir habe“, lächelt mich meine Liebhaberin vielsagend an, während sie mich sanft, aber bestimmt von sich schiebt.

„Ich auch nicht“, gebe ich mutiger geworden zurück, „auch wenn es im Moment nicht so aussieht.“ Um zu zeigen, was ich meine, blicke ich auf meinen schlaff herabhängenden Schwanz herunter. „Mach dir mal keine Sorgen, den bekomme ich schneller wieder groß, als du denkst. Wir erfahrenen Frauen haben da nämlich so unsere Hausmittelchen. … Also komm.“ ist ihre Aussage ein Versprechen, das ich ihr sofort glaube. Ohne Zögern schnappt sie sich ein Handtuch, um sich mein ausgelaufenes Sperma von den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu wischen, und auch ihre Möse trockenzulegen. „Du hast wohl wirklich länger keine Frau gehabt, bei der Ladung, die du mir verpasst hast“, grinste sie mich dabei an. Meine Antwort ist nur ein verlegenes Schulterzucken. Dabei befreit sie nun auch meinen Lümmel und meinen Sack von den Resten der Entladung. Ich stöhne auf, denn vielsagend lächelnd, packt sie ausgesprochen lüstern zu. Schon landet das Handtuch auf dem Boden, und meine Gastgeberin zieht mich eine Tür weiter in ihr Schlafzimmer.

Beherrscht wird der Raum von einem großen Bett mit einem eisernen Gestell. Da sie nicht damit gerechnet hat, heute einen Mann mit hierherzubringen, ist das Bett noch von der letzten, einsamen Nacht durchwühlt, doch das stört mich nicht, im Gegenteil, wird es doch so wunderbar nach ihr duften. Mit Schwung werde ich in die Laken befördert.

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