In der Wiener Auster kann ich meine Gespielin noch fester und tiefer nehmen.
Ich genieße diese Frau, genieße diesen geilen Fick. Doch irgendwie schaffe ich es sogar, mich ein wenig zurückzunehmen, denn so schnell soll der Genuss nicht vorbei sein. Dabei feuert mich Claudia immer wieder an. „Ja, komm, … fick deine geile Architektin. … Besog’s mir richtig. … Mach’s mir. … Fick mich. … Stoß zu. … Schneller, … fester …“, höre ich immer wieder aus ihrem Keuchen und Stöhnen heraus. Irre, so etwas habe ich noch von keiner meiner Freundinnen zu hören bekommen, auch wenn die Frauen, mit denen ich es bisher getrieben habe, mit Sicherheit nicht prüde waren. Hier zeigt sich Claudias ganze Erfahrung, denn sie treibt mich in ungeahnte Höhen. Umso mehr berausche ich mich an ihren Worten. Ein langer, lauter Lustschrei leitet den kleinen Tod meiner Liebhaberin ein. Dann ist es nur noch ein Jauchzen und Jammern, während ihr Körper unbändig zuckt. Dabei spüre ich, wie ihre pulsierende Möse meinen Schwanz geradezu abmelkt. Auch das habe ich noch nie erlebt. Kein Wunder, dass es mir augenblicklich kommt, und mein Schwanz ihre Möse zum zweiten Mal heute flutet, während mein erstarrter Körper in jedem Muskel zitternd anspannt. Erschöpft sinke ich auf Claudia zusammen, rolle mich aber bald schon von ihr herunter. Doch sofort kuschelt sich meine Liebhaberin wieder an mich. Niemand sagt ein Wort, während wir den Moment genießen. So gleiten Claudia und ich schließlich befriedigt in eine Art Halbschlaf, dann ins Reich der Träume.
Als ich aufwache, muss ich mich erst orientieren, bevor ich weiß, wo ich eigentlich bin und was geschehen ist. Es muss inzwischen weit nach Mitternacht sein, denn nur der Vollmond erhellt in dieser klaren Nacht das Zimmer.
Die Belohnung des Ritters
Barbesuch - Teil 2
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Die Belohnung des Ritters
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