Dafür spüre ich umso deutlicher, wovon ich aufgewacht bin, denn eine geschickte Frauenhand spielt meinen Lümmel gerade hart. Mich schlafend stellend, genieße ich leise stöhnend, wie sie schließlich meinen harten Schwanz gefühlvoll wichst. „Psssst, nichts sagen. Ich weiß, dass du wach bist“, haucht sie mir leise ins Ohr, „fick mich einfach.“ Dabei dreht sie sich bereits auf den Rücken, um die Beine für mich breit zu machen. Langsam gleite ich über sie, und als ich meinen Steifen in ihre Möse versenke, merke ich, wie aufnahmebereit sie ist. Vermutlich hat Claudia schon an sich herumgespielt, als ich noch geschlafen habe. Mit einem Mal bin ich wieder geil bis zum Anschlag. Langsam, gefühlvoll, und vor allem ausdauernd, missioniere ich die unter mir liegende Frau. In einigen Momenten weiß ich nicht, ob ich sie tatsächlich vögle, oder es nur ein Traum ist. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, fühlt es sich besonders intensiv an. Selbst unser lustvolles Stöhnen ist kaum zu hören, und als es meiner Liebhaberin kommt, gibt sie nur ein langgezogenes Seufzen von sich, während ihr Körper heftig zittert. Nur ihre pulsierende Möse, die meinen Steifen wieder melkt, ist ein untrügliches Zeichen, ihres Höhepunktes. So lasse auch ich mich fallen, um mich zum dritten Mal in dieser Nacht in ihr zu verströmen.
Als ich wieder aufwache, scheint die Morgensonne bereits durch das Fenster, und taucht das Zimmer in ein angenehmes, warmes Licht. Vorsichtig drehe ich mich auf die Seite, um die neben mir schlafende Claudia nicht zu wecken. Was für ein Anblick. Da das dünne Deckbett verrutscht ist, und sie auf dem Rücken liegt, kann ich nicht nur ihr entspanntes Gesicht betrachten, sondern ihre perfekten Brüste mit den dunklen Knospen bieten sich mir in ihrer ganzen Pracht dar.
Die Belohnung des Ritters
Barbesuch - Teil 2
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Die Belohnung des Ritters
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