Die da - Teil 1

Die Frau, die Freitag (und Montag) nicht kann

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Die da - Teil 1

Die da - Teil 1

Grauhaariger

Im Gegenzug wollte er von Lena wissen, wie es ist, mit zwei Männern parallel zu leben und mit beiden Sex zu haben. Bisher hatte Tom das Thema vermieden, aber er fand die Stimmung jetzt genau passend darüber zu sprechen. Velanas junger Lover hatte von seinem Elternhaus Stil und Taktgefühl mitbekommen. Sicherlich trug dies viel zu seiner männlichen Ausstrahlung bei.

Velana erklärte nachdenklich, dass sie beide Männer unheimlich gerne mag. „Vielleicht ist es auch Liebe.“ Und nach einem Moment des Überlegens gab sie zu, dass es sehr schmerzhaft sein würde, ihn oder Sven zu verlieren.

„Und bevor Du fragst: Ich weiß nicht, ob er ahnt, dass da ein zweiter Mann ist. Gesagt hat er noch nichts.“ Velana tat es gut, über die Situation zu reden.

Sie plauderten über dies und das, bis ein Fernsehbeitrag ihre Aufmerksamkeit in Anspruch nahm.

Die folgenden Tage waren von keinem besonderen Ereignis geprägt. Sven kam erst am Donnerstag zu ihr, da er einen akuten Fall zu bearbeiten hatte. Die Begrüßung fiel sehr leidenschaftlich aus. Velana bugsierte ihren Freund gleich ins Schlafzimmer und ließ den Kimono, den sie nach dem duschen übergezogen hatte, galant von den Schultern rutschen.

Ihr Bulle achtete sehr darauf, dass Lena sich wohlfühlte. Im Gegensatz zu Tom war mit ihm immer GFS angesagt. Viele Küsse, langsames entkleiden und Streicheleinheiten ohne Ende. An ein hartes Anfassen Velanas dachte er nicht im Entferntesten. Er konnte beinahe stundenlang lecken, was Lena natürlich ausgesprochen gut gefiel. Für einen Pofick war er jedoch immer zu begeistern. Sven war nur etwa zwei Jahre jünger als Velana. Und, wie sie, geschieden. Aus dieser Ehe resultierten zwei Kinder. An den Wochenenden unternahmen sie manchmal etwas zu viert. Kurze Ausflüge oder einen Besuch im Bad oder am See.

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