Die da - Teil 1

Die Frau, die Freitag (und Montag) nicht kann

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Die da - Teil 1

Die da - Teil 1

Grauhaariger

„Es ist gut so, wie es ist. Er würde mich vor die Wahl stellen: Du oder er. Und Du weißt, dass ich noch nie besser gevögelt wurde als von Dir! Wir wissen aber beide, dass uns der Altersunterschied irgendwann trennen wird. Lass es uns genießen, ja?“ Lena drehte ihren Kopf und gab ihrem jungen Liebhaber einen zärtlichen, liebevollen und langen Kuss.

Tom konnte gut mit dem Agreement leben. In der Zeit, die er Lena nun kannte, ergaben sich vier, fünf ONS mit jungen Frauen seines Alters. Nur einmal gab es eine Wiederholung, dann war jedes Mal Schluss. Sie waren ihm durchweg zu unreif. Torschlusspanik – nein, nicht bei Tom. Er wusste auf seine Wirkung und dass er gute Chancen hatte.

Die Frau mit dem besten Sexappeal lag neben ihm. Was wollte er mehr. Dazu seine Freiheiten!

„Lassen wir uns was bringen?“ Velana sprach auf das Abendessen an. „Nein Madame,“ entgegnete ihr der nackte Adonis in gespielt französischem Akzent, „ich würde mich freuen, wenn Sie servieren, so!“ Mit dem „so“ war Lenas Outfit gemeint. Tom hatte Fingerfood vorbereitet. Und ihm würde es sehr gefallen seiner Geliebten zuzusehen, wie sie die Häppchen aus der Küche ans Bett bringen würde. „Etwas zu trinken…“ Tom hielt eine Proseccoflasche hoch, die er in einem Eimer neben dem Bett kaltgestellt hatte, „…haben wir schon.

Velana zweifelte, ob sie wirklich zum Essen kommen, wenn sie in den Pumps und dem Stringbody ihrem Studenten ihren so reizvoll eingepackten Körper von allen Seiten präsentieren würde. Sie lud die kleinen Platten und Schälchen auf ein Tablett und trug alles in einem Gang zu Tom ans Bett. „Der dachte sicher, ich gehe mit jedem Teil einzeln;“ lächelte Lena in sich hinein. Ihr junger Liebhaber sah sie ganz begehrlich an. Immerhin hielt er ihr ein Glas Prosecco entgegen, als sie mit dem Körbchen geschnittenem Weißbrot, welches keinen Platz auf dem Tablett gefunden hatte, ein letztes Mal aus der Küche zurückkam.

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