Sie stießen an. Tom versuchte erst gar nicht, seine Latte vor Lena zu verbergen. Sie sollte ruhig sehen, wie sehr er sie begehrte. Diese zwinkerte ihm zu und nahm noch einen Schluck, behielt ihn aber im Mund. Vorsichtig, damit der Prosecco nicht aus ihren Mundwinkeln herauslief, stülpte sie ihre Lippen über Toms Harten. Sie bescherte ihm ein Blaskonzert vom Feinsten. Das Prickelwasser löste geile Gefühle bei Tom aus. Er, der auch in diesen Situationen zumeist den Ton angab, hielt absolut still. Nicht, dass er noch vorschnell abspritzen musste. Erst als Lena schluckte, bekam er wieder Oberwasser.
Velana setzte sich auf und als ob nichts gewesen wäre griff sie nach einem der Tapas. „Du kannst doch jetzt nicht aufhören! Mach weiter!“ Tom fand gar keine Worte, weil er das überhaupt nicht kannte, dass Lena so abrupt aufhörte.
„Probier doch erst mal so ein Häppchen!“ Velana hielt ihm ein Röllchen Serranoschinken hin. Sie wusste genau, dass Tom sich nicht vertrösten lassen würde.
„Du Luder…“ Tom sah Lena in die Augen. Zugleich nahm er ihr das Häppchen aus der Hand und legte es wahllos auf einen der Teller. Der Augenkontakt zwischen den Beiden wurde sehr intensiv und fordernd. „Zieh ihn aus!“ Tom erwartete keinen Wiederspruch. Sie hatte damit gerechnet, dass er sie jetzt nackt wollte. Provozierend langsam, dazu mit einem sehr verführerischen Spiel ihrer Lippen, schlüpfte Lena aus ihrem Stringbody. Ohne Worte, nur mit dem Deuten ihrer Augen, wollte sie wissen, ob die Pumps folgen sollen. Tom verneinte. Lena quittierte seine Antwort mit einer kurzen Kopfbewegung. Wie in Zeitlupe ließ sie sich zurückfallen und spreizte dabei provozierend ihre Beine.
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