Die da - Teil 1

Die Frau, die Freitag (und Montag) nicht kann

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Die da - Teil 1

Die da - Teil 1

Grauhaariger

„Sehen wir uns heute Abend?“ Velana lächelte den Mann an, der ihr diese Frage gestellt hatte und sich dabei vom Frühstückstisch erhob. Sie antwortete: „Nein, heute Abend kann ich nicht!“

„Schade,“ entgegnete dieser, küsste sie kurz auf den Mund, drehte sich um, ging und zog die Wohnungstüre hinter sich zu. Im Radio spielten sie die Fanta Vier:

„Und wer ist dieser Mann?
Ich glaub, das ist der Grund, warum sie freitags nicht kann!

Ist es die da, die da, die da, die da, die
Ist es die da, die da, die da, genau die da!
Ist es die da, die da, die da, die da, die
Es ist die da, hey freitags ist sie nie da

„Wie passend…“ stellte Velana nicht zum ersten Mal bei diesem Titel fest. Bei ihr kam noch der Montag hinzu. Tage an denen sie nicht konnte...

Seit sie sich vor etwa einem dreiviertel Jahr zum ersten Mal begegnet waren, hatte sich nach und nach eine feste Beziehung zwischen Sven und Velana entwickelt. Mittlerweile trafen sie sich drei-, manchmal auch viermal die Woche. Bei Möglichkeit auch samstags und sonntags. Ab- und zu gingen sie aus, oft kochte auch sie für ihn oder er für sie. Es gab aber auch viele Abende, da sagte er diese Treffen kurzfristig ab. Die Arbeit. Sven war Hauptkommissar bei der Kripo. Ebenso gab es aber auch Tage, so wie heute, da lehnte Velana eine abendliche Verabredung ab. Zugegeben, dann und wann kamen ihm ihre Absagen schon seltsam vor. Er tat dies immer mit: „Sie wird ihre Gründe haben,“ ab. Sprach er sie später einmal darauf an, erhielt er zumisst ausweichende oder gar keine Antworten.

Gut gelaunt fuhr Velana zur Arbeit. Sie war Sachbearbeiterin bei einer Krankenversicherung. Nicht das supertolle Einkommen, aber sie konnte ganz gut davon leben. Am Montagmorgen ist immer besonders viel los auf den Straßen, stellte sie zum x-ten Male fest. Ihr Stringbody, den sie unter ihrem Businessoutfit trug, erinnerte sie an den bevorstehenden Abend. Sie versuchte den Sitz ihrer Unterwäsche ein wenig zu korrigieren, während sie ungeduldig auf das nächste Grün der Ampel wartete. Ihr Student würde sich freuen. Freuen über diesen unbequem zu tragenden Body. Er würde sie dafür tausendmal entschädigen. Ja, Tom war wie für sie gemacht. Ein Glücksfall. Er fickte sie wie ein junger Gott. Er nahm sie einfach. Ohne viel Rücksicht. Zumeist hart und ausdauernd. Und er klammerte nicht. Ob er auch Mädels seiner Altersklasse vögelte? Sie wusste es nicht. Es war ihr nicht wichtig. Velana, manche ihrer Freundinnen und Freunde nennen sie kurz Lena, war achtundvierzig, ihr Student dreiundzwanzig! Ein gemeinsames Älterwerden würde es nicht geben. Es gab nur hier und jetzt. Das aber immerhin schon seit etwa drei Jahren. Damals waren sie im Supermarkt aufeinandergeprallt. Und bei der anschließenden Verabredung im Café gab ein Wort das Andere und letztendlich landeten sie in ihrem Bett.

Tom gefiel ihr Auftreten. „Eine richtige Frau“, schwärmte er gegenüber jedem, der es hören wollte. Dass sie sich im Bett, und natürlich überall anders auch wo sich die Möglichkeit bot und sie gerade Lust aufeinander verspürten, richtig gehenlassen konnte und alles mitmachte, verriet er wohlweislich nur ganz wenigen guten Freunden. Er überraschte Velana eines Abends, indem er ihr die Augen verband und einen zweiten Mann in ihr Liebesspiel miteinbezog. Velana gefiel seine Initiative und die vier Hände, zwei Zungen und ebenso viele Schwänze an, auf und in ihrem Körper. Auch waren sie mittlerweile viermal in einem Swingerclub gewesen. Auch dort nahm er ihr die anfängliche Unsicherheit und bekam sein großzügiges Teilen durch ihr weiter gesteigertes Lustempfinden hundertfach entlohnt!

Leider hatte Tom nur Montag- und Freitagabend für sie Zeit. Es war von vorneherein klar gewesen, dass er weder Handball noch seine Fitnessabende aufgeben würde.

Velana reichte es vollkommen, zweimal die Woche so richtig hergenommen zu werden. Als sie mit Tom das erste Mal im Bett landete, war sie noch verheiratet. Aber ihr Ehemann wohnte da schon nicht mehr in der gemeinsamen Wohnung. Er hatte sich in eine Jüngere verliebt und warf sie einfach weg, wie einen gebrauchten Artikel.

Später ist dann dieser Hauptkommissar in ihrem Leben aufgetaucht. Nein, diesen Gedanken verdrängte sie jetzt. Heute Abend ist Tom angesagt! Sie spürte, dass sie sich nach dem Sex mit diesem jungen Mann sehnte. Hier kam die Einfahrt in das Gelände ihrer Versicherung. Erstmal lag der Fokus jetzt auf Arbeit. Natürlich nicht ohne den ein- oder anderen Gedanken an den bevorstehenden Abend…

Toms Eltern waren wohlhabend. Daher wohnte er nicht, wie die meisten Studenten, in einer WG oder einem winzigen Zimmer, sondern in einer etwa 70qm Zweizimmerwohnung. Auch heute waren Velana und ihr junger Lover sofort heftig übereinander hergefallen. Rock und Jackett ihres Businesskostüms, dazu ihre Bluse lagen im Flur verstreut und aus dem Schlafzimmer kam lautes Keuchen, Stöhnen und spitze Schreie.

Tom hatte sie aus der Dusche kommend nur mit einem umgewickelten Handtuch empfangen und sie sofort heftig küssend zurück an die Wohnungstüre gedrängt. Es konnte gar nicht schnell genug gehen, Velana die Sachen auszuziehen. Sie liebte solche stürmischen Begrüßungen. „Wow, Du hast den Body an!“ stellte Tom voller Vorfreude fest. Trotz ihrer stabilen Statur, zumeist passte Kleidergröße 42, trug Tom seine Geliebte beinahe mühelos ins Schlafzimmer. „Die Schuhe…“ protestierte Velana noch, was Tom mit einem „Die lassen wir an!“ abtat.

Man hätte den Body im Schritt öffnen können. Aber Tom zog es vor, diesen einfach beiseite zu schieben. Natürlich war Velana bereit. Eigentlich schon den ganzen Tag. Ihre Gedanken auf der Fahrt zu seiner Wohnung und die stürmische Begrüßung ließen ihre Säfte erst recht fließen. Anders als sonst kam heute nicht der übliche Griff nach dem Präservativ. Tom korrigierte seine Stellung nur geringfügig, so dass sein Großer an Velanas Fickspalte nicht nur anstieß. „Schön, dass Du es Dir überlegt hast!“ stellte seine Geliebte in pikantem Tonfall fest, bevor er kraftvoll aber doch umsichtig zustieß.

Es war das erste Mal, dass er ohne Kondom in sie eindrang. Bei ihrem letzten Date vor drei Tagen hatte sie ihn noch einmal darauf angesprochen. Sie hatte Vertrauen in ihn. Und auch wenn er mit einer jungen Frau seines Alters poppen würde…Tom hatte in der langen Zeit, die sie sich kennen, immer nur mit Schutz…und penibel darauf geachtet, dass auch die anderen Männer, bei einem Dreier oder im Club, niemals ohne Kondom mit ihr…Und für ihren Polizisten bürgte sie persönlich…

„Oh ist das schön!“ bestätigte sie ihm die Variante „ohne“! Auch Tom, der es bisher nie gewagt hatte, ohne Schutz zu vögeln, fand es sehr reizvoll. Erstmals spürte er, wie sich seine Lady dort innen anfühlte. Und er würde IN eine Frau abspritzen. Tom war scharf wie selten zuvor! Dazu kam, dass Lena diesen supersexy Body trug! Überwiegend transparent! Und doch hinderte er Tom daran, ihre Brüste und ihren Bauch Haut an Haut zu spüren. Genau das machte ihn so reizvoll.

War Tom standfester als andere Männer seines Alters? Wahrscheinlich nicht! Aber er rammelte nicht hirnlos drauflos, sondern variierte geschickt das Tempo. Aber eines war von vornherein klar gewesen: Er gab den Ton an. Velana durfte nur hinhalten und genießen. Natürlich ließ er sie manchmal machen, wenn sie obenauf war. Vielleicht wäre er auch auf ihre Wünsche eingegangen. Aber Velana war wunschlos glücklich so wie es war. Auch dass er schon beim dritten Date in ihren Po wollte, akzeptierte die damals Fünfundvierzigjährige. Nur als es das erste Mal um einen Besuch in einem Swingerclub ging, da hatte sie die Wahl: Ja oder Nein. Sie entschied sich für Ja. Es wurde ein geiler Abend. Und zum ersten Dreier in privater Umgebung verband er ihr die Augen. Dann erst betrat der andere Mann den Raum. Tom wusste auch ohne zu fragen, dass Velana dieses Spiel lieben würde…

Immer wieder machte Tom Anspielungen auf den Stringbody. Natürlich stieg Lena darauf ein. Im Gegensatz zu seinem Mitstreiter wusste Tom von Sven. „Dann muss ich ihn meinem Bullen auch mal vorführen“ unkte Velana in Anspielung auf das zarte Nichts an ihrem Körper, das ihren jungen Lover so anturnte. Toms Kopfkino schlug Purzelbäume. Er dachte an Velana, wie sie mit dem Anderen poppte, er dachte an den Body und daran, dass auch der Schwanz seines Nebenbuhlers pur da eindrang, wo sein zum Bersten praller Ständer im Moment steckte… Zuviel Kino! An Zurückhaltung war nicht mehr zu denken. Zumal auch seine Geliebte noch lauter wurde, sich wand und ihre Nägel in seinen Rücken krallte. Lena kam und mit ihr spritzte Tom Mengen an Sperma in ihren Unterleib. Ein phantastischer Höhepunkt für Beide!

„Sagst Du’s Ihm?“ fragte Tom, nachdem beide wieder halbwegs bei Atem waren. Velana lag, fest angekuschelt, in seinen Armen. Er spielte auf ihren Freund an und die Abende und Nächte, die sie, so wie heute, mit ihm verbrachte.

„Es ist gut so, wie es ist. Er würde mich vor die Wahl stellen: Du oder er. Und Du weißt, dass ich noch nie besser gevögelt wurde als von Dir! Wir wissen aber beide, dass uns der Altersunterschied irgendwann trennen wird. Lass es uns genießen, ja?“ Lena drehte ihren Kopf und gab ihrem jungen Liebhaber einen zärtlichen, liebevollen und langen Kuss.

Tom konnte gut mit dem Agreement leben. In der Zeit, die er Lena nun kannte, ergaben sich vier, fünf ONS mit jungen Frauen seines Alters. Nur einmal gab es eine Wiederholung, dann war jedes Mal Schluss. Sie waren ihm durchweg zu unreif. Torschlusspanik – nein, nicht bei Tom. Er wusste auf seine Wirkung und dass er gute Chancen hatte.

Die Frau mit dem besten Sexappeal lag neben ihm. Was wollte er mehr. Dazu seine Freiheiten!

„Lassen wir uns was bringen?“ Velana sprach auf das Abendessen an. „Nein Madame,“ entgegnete ihr der nackte Adonis in gespielt französischem Akzent, „ich würde mich freuen, wenn Sie servieren, so!“ Mit dem „so“ war Lenas Outfit gemeint. Tom hatte Fingerfood vorbereitet. Und ihm würde es sehr gefallen seiner Geliebten zuzusehen, wie sie die Häppchen aus der Küche ans Bett bringen würde. „Etwas zu trinken…“ Tom hielt eine Proseccoflasche hoch, die er in einem Eimer neben dem Bett kaltgestellt hatte, „…haben wir schon.

Velana zweifelte, ob sie wirklich zum Essen kommen, wenn sie in den Pumps und dem Stringbody ihrem Studenten ihren so reizvoll eingepackten Körper von allen Seiten präsentieren würde. Sie lud die kleinen Platten und Schälchen auf ein Tablett und trug alles in einem Gang zu Tom ans Bett. „Der dachte sicher, ich gehe mit jedem Teil einzeln;“ lächelte Lena in sich hinein. Ihr junger Liebhaber sah sie ganz begehrlich an. Immerhin hielt er ihr ein Glas Prosecco entgegen, als sie mit dem Körbchen geschnittenem Weißbrot, welches keinen Platz auf dem Tablett gefunden hatte, ein letztes Mal aus der Küche zurückkam.

Sie stießen an. Tom versuchte erst gar nicht, seine Latte vor Lena zu verbergen. Sie sollte ruhig sehen, wie sehr er sie begehrte. Diese zwinkerte ihm zu und nahm noch einen Schluck, behielt ihn aber im Mund. Vorsichtig, damit der Prosecco nicht aus ihren Mundwinkeln herauslief, stülpte sie ihre Lippen über Toms Harten. Sie bescherte ihm ein Blaskonzert vom Feinsten. Das Prickelwasser löste geile Gefühle bei Tom aus. Er, der auch in diesen Situationen zumeist den Ton angab, hielt absolut still. Nicht, dass er noch vorschnell abspritzen musste. Erst als Lena schluckte, bekam er wieder Oberwasser.

Velana setzte sich auf und als ob nichts gewesen wäre griff sie nach einem der Tapas. „Du kannst doch jetzt nicht aufhören! Mach weiter!“ Tom fand gar keine Worte, weil er das überhaupt nicht kannte, dass Lena so abrupt aufhörte.

„Probier doch erst mal so ein Häppchen!“ Velana hielt ihm ein Röllchen Serranoschinken hin. Sie wusste genau, dass Tom sich nicht vertrösten lassen würde.

„Du Luder…“ Tom sah Lena in die Augen. Zugleich nahm er ihr das Häppchen aus der Hand und legte es wahllos auf einen der Teller. Der Augenkontakt zwischen den Beiden wurde sehr intensiv und fordernd. „Zieh ihn aus!“ Tom erwartete keinen Wiederspruch. Sie hatte damit gerechnet, dass er sie jetzt nackt wollte. Provozierend langsam, dazu mit einem sehr verführerischen Spiel ihrer Lippen, schlüpfte Lena aus ihrem Stringbody. Ohne Worte, nur mit dem Deuten ihrer Augen, wollte sie wissen, ob die Pumps folgen sollen. Tom verneinte. Lena quittierte seine Antwort mit einer kurzen Kopfbewegung. Wie in Zeitlupe ließ sie sich zurückfallen und spreizte dabei provozierend ihre Beine.

Tom bemerkte das weißliche Rinnsal, sein Sperma vermischt mit ihren Lustsäften, das aus ihrer Liebesöffnung herauslief. Sein Kopf, nein sein ganzer Körper, wollte nichts mehr als diese Frau. Stark, mächtig, ja fast bedrohlich streckte sich sein brettharter Phallus Velanas Körper entgegen. Und als sie meinte: „Vom Alter her bist Du eigentlich überhaupt nicht mein Typ. Aber es macht mich unglaublich geil zu tun, was Du verlangst", hatte sie keine Chance mehr gehabt, sich gegen ihn zur Wehr zu setzen. Aber das wollte sie auch nicht! Er sollte sie nehmen. Gierig, hart, rücksichtslos! Velana würde alles tun um ihm zu gefallen. Zu kurz kommen, nein das würde sie ganz sicher nicht!

Mit: „Jaaah!“ empfing die vor Geilheit fast zerfließende Frau den Lustkolben ihres jungen Hengstes als dieser über sie kam und sich nahm, worauf er große Lust verspürte.

„Er kann es einfach“, kam Velana nicht nur einmal in den Sinn, während Tom geschickt agierte. Nicht nur stur rammeln. Nein, auch mal die Frau machen lassen. Oder ruhig in ihr verharren und an ihren Zehen lutschen und saugen. Die Schuhe!? Die hatte er ihr natürlich genüsslich und sehr erotisch während des bisherigen Aktes ausgezogen. Ohne seinen Bolzen dabei aus ihrer Muschel zu ziehen…

Lena liebte es, wenn er ihr kleine Unanständigkeiten zuflüsterte. Sie hatte einen Orgasmus, als er über ihre Schamlippen streichelte und über diese anregenden Wölbungen redete. Wie geil es aussieht, wenn sein Harter von ihnen umschlossen wird, wie erregend es für ihn ist, mit der Zunge…, wie es ihn anmacht, wenn sie ihm diese zeigt und er sie ganz genau betrachten darf; ihm fielen zig Dinge dazu ein!

Tom ließ seiner reifen Geliebten nur wenig Zeit, sich zu erholen. Was zur Folge hatte, dass sie gar nicht mehr richtig runterkam. Er drehte sie zur Seite. Sie musste die Beine anziehen und er stieß erneut zu. Dominant und tonangebend bot diese Lage sich an, ein paar Schläge auf den Po der Frau zu verteilen. Velana machte dies nur noch mehr an. Diesmal war ihr Verkrampfen heftiger. Wieder ließ Tom der Frau nur wenige Momente zum Erholen. Nein, er poppte nicht ununterbrochen weiter, sondern strich sehr subtil mit den Fingerspitzen über die soeben malträtierten Gesässhälften der hocherregten Frau. Lena genoss erst seine Liebkosungen und wurde dabei mehrmals vor Wollust geschüttelt. „Mach weiter“, bat sie ihn dann, doch weiter zu ficken.

„Dann biete mir deinen Arsch an!“

„Das kannst Du haben!“ Ohne zu zögern ging Lena auf die Knie und streckte ihren Hintern nach oben. Sie hatte mit einer Penetration in ihren Po gerechnet. Tom begnügte sich aber damit, erneut ihre Frauenöffnung zu beglücken. „Eigentlich schade!“ trauerte Velana kurz dem entgangenen Gefühl des Ausgefülltseins in ihrem Enddarm nach. Auf dem Level wo sie sich im Moment befand, hätten ein paar Streiche ihrer Finger über ihre Clit ausgereicht, um auch mit analer Penetration zu kommen.

So aber gab sie sich seinem Willen hin, nicht unglücklich darüber in diesem sogenannten Doggy-Style genommen zu werden. Die ersten harten Stöße hielt sie gut dagegen. Dann ließ Tom es erneut langsam angehen. Alles war glitschig! Tom machte sich einen Spaß daraus, diese klebrige Nässe noch mehr zu verteilen. Hauptsächlich über Pobacken und Oberschenkel. Besonders als er die Schenkelinnenseiten entlangfuhr überkam Lena ein sehr, man kann es schwer beschreiben, ein angenehm kribbeliges Gefühl. Bald schon umspielte sein Daumen ihre Rosette, was sich auch durch die leicht klebrige Feuchtigkeit sehr geil anfühlte. Velana wollte jetzt ihren finalen Höhepunkt. Sie legte selbst Hand an. Momente später schob Tom sie nachdrücklich in Bauchlage. Sein Harter blieb in ihr. Er liebte diese Stellung. Ihre Pobacken, so weich und erregend an seinem Unterbauch. Göttlich! Seine Geliebte verkrampfte. Großzügig entließ er sie aus seinen Fängen. Die von ihm so begehrte Frau drehte sich zur Seite und lebte ihren Orgasmus aus.

Tom würde sich nicht mehr lange beherrschen können. Mit der Faust, gaaanz langsam und nur um die Erregung zu halten, stimulierte er seinen Harten. Seiner Geliebten zuzusehen wie sie sich wand und vor Erregung zitterte, unbeschreiblich! Velana war kurzzeitig in einer anderen Welt. Schöner kann Sex nicht sein, kam ihr in den Sinn, als sie in die Realität zurückkehrte.

Übermütig, oder sollte man eher sagen demütig, bot sie Tom an: „Komm jetzt, spritz mir ins Gesicht!“ Niemandem hätte sie früher dieses erlaubt! Aber seit Tom ist vieles anders…

Kinn, Mund, Wangen, Stirn, Haare. Unkontrolliert landeten die Spritzer aus den vier- oder fünf Schüben, die Velanas junger Lover bald darauf in ihre Richtung lenkte.

Liebevoll putzte Tom mit Hilfe eines Papiertaschentuches das Sperma wieder aus Lenas Gesicht. „Das hätte man auch anders machen können…“ beschwerte sich die Endvierzigerin bei ihrem jungen Geliebten. „Ich weiß“, lächelte dieser, „das machen wir ein anderes Mal!“

Aneinander gekuschelt machten sie sich über die Häppchen her. Natürlich schoben sie sich den ein- oder anderen Happen gegenseitig in den Mund. Nebenbei lief, ohne allzu große Beachtung zu finden, der Fernseher. Beide waren schon satt, als Lena noch einmal auf ihren ungeschützten Sex zu sprechen kam: „Und, wie findest Du es -ohne-?“

„Es ist einfach nur geil!“ bestätigte Tom ihre Vermutung. „Und auch irgendwie vertrauter.“

Stört es Dich überhaupt nicht, dass ich auch von meinem Bullen, sie gebrauchte diesen Ausdruck immer im liebenswertesten Sinne, blank gepoppt werde?“

Tom gab zu, dass er sich dieses während des Vögelns sogar bildlich vorgestellt hatte. „Und?“ hakte seine Geliebte nach.

„Ich teile ja nicht so gerne,“ antwortete ihr Student, während seine Hände über ihren nackten Körper streichelten, „aber das Wissen, dass auch ein Anderer mit Dir ohne Kondom…, ist Kopfkino pur! Ich gebe ja zu, ich bin eifersüchtig, Aber es ist geil!“

Im Gegenzug wollte er von Lena wissen, wie es ist, mit zwei Männern parallel zu leben und mit beiden Sex zu haben. Bisher hatte Tom das Thema vermieden, aber er fand die Stimmung jetzt genau passend darüber zu sprechen. Velanas junger Lover hatte von seinem Elternhaus Stil und Taktgefühl mitbekommen. Sicherlich trug dies viel zu seiner männlichen Ausstrahlung bei.

Velana erklärte nachdenklich, dass sie beide Männer unheimlich gerne mag. „Vielleicht ist es auch Liebe.“ Und nach einem Moment des Überlegens gab sie zu, dass es sehr schmerzhaft sein würde, ihn oder Sven zu verlieren.

„Und bevor Du fragst: Ich weiß nicht, ob er ahnt, dass da ein zweiter Mann ist. Gesagt hat er noch nichts.“ Velana tat es gut, über die Situation zu reden.

Sie plauderten über dies und das, bis ein Fernsehbeitrag ihre Aufmerksamkeit in Anspruch nahm.

Die folgenden Tage waren von keinem besonderen Ereignis geprägt. Sven kam erst am Donnerstag zu ihr, da er einen akuten Fall zu bearbeiten hatte. Die Begrüßung fiel sehr leidenschaftlich aus. Velana bugsierte ihren Freund gleich ins Schlafzimmer und ließ den Kimono, den sie nach dem duschen übergezogen hatte, galant von den Schultern rutschen.

Ihr Bulle achtete sehr darauf, dass Lena sich wohlfühlte. Im Gegensatz zu Tom war mit ihm immer GFS angesagt. Viele Küsse, langsames entkleiden und Streicheleinheiten ohne Ende. An ein hartes Anfassen Velanas dachte er nicht im Entferntesten. Er konnte beinahe stundenlang lecken, was Lena natürlich ausgesprochen gut gefiel. Für einen Pofick war er jedoch immer zu begeistern. Sven war nur etwa zwei Jahre jünger als Velana. Und, wie sie, geschieden. Aus dieser Ehe resultierten zwei Kinder. An den Wochenenden unternahmen sie manchmal etwas zu viert. Kurze Ausflüge oder einen Besuch im Bad oder am See.

Während ihres Liebesspieles stellten Lena und Sven fest, dass ihre nachwachsende Intimbehaarung ganz schön kratzte. „Rasierst Du mich?“ fragte Velana.
„Für deinen Liebhaber?“ Sven hatte seine Äußerung nur provokativ und als erotischen Kick gedacht. Velana hingegen erschrak schon ein wenig, ließ sich aber nichts anmerken. „Rasierst Du mich für meinen Liebhaber?“ flüsterte sie zurück und hoffte inständig, dass auch ihr Bulle es als Kopfkino betrachtete.

„Ja, ich rasiere Dich für ihn!“ Sven dachte im Moment nicht im Entferntesten an einen realen Nebenbuhler. Er sponn den Faden weiter: „Fickt er Dich gut?“

Velana war sich nicht mehr sicher, ob er nicht doch etwas wusste und antwortete: „Ja, er fickt mich gut!“

Svens Stöße wurden härter. „Fickt er Dich auf deinem Schreibtisch?“

Puuh; Velana fiel ein Stein vom Herzen. Es war doch nur Kopfkino. Jetzt gefiel es ihr, seine Gedanken mitzuspinnen. „Ja, er macht es mir auf meinem Schreibtisch!“

Gedanken gingen hin und her. Sven nahm sie so hart wie nie. Was zur Folge hatte, dass er schon bald seinen Höhepunkt erreichte. Velana half mit ihren Fingern noch ein wenig nach und erreichte nur wenig später ebenso den Gipfel ihrer Lust. Einen kleinen Gipfel, geschuldet wahrscheinlich dem Schreckmoment des Ertapptseins.

„Und wenn es so wäre?“ Im allerletzten Moment schluckte Velana diese Frage hinunter. Nein, sie wollte ihm keinen Anlass geben nachzubohren.

Freitagabend. Velana war von ihrer Arbeitsstelle erst zu ihrer Wohnung gefahren. Ihr junger Freund wollte mit ihr auf eine Fete. „Es darf gerne ein wenig sexy sein!“ äußerte er seinen Wunsch bezüglich ihres Outfits.

Geduscht, geschminkt, mit einem Hauch von Boss eilte Velana die zwei Etagen nach unten. Ihr Kleid war zwar lang, immerhin ist ja schon Mitte September dachte sie sich, jedoch sehr hoch geschlitzt. Ein knapper, schwarzer Spitzen-BH für den Halt ihrer C-Körbchen musste sein. Dafür verzichtete sie auf ein Höschen. Pumps und eine leichte Jacke vervollständigten ihre Garderobe. Nach der Haustüre gleich links lief sie ihrem Bullen direkt in die Arme.

„Ich wollte Dich überraschen!“ meinte er ob ihres Outfits leicht irritiert und hielt ihr eine Rotweinflasche entgegen.

„Tut mir leid,“ lächelte Lena, „bin heute schon vergeben. Der verwundert dreinschauende Sven bekam nur ein kurzes Küsschen. Schnellen Schrittes lief Velana auf ihr Auto zu. Türe zu. Motor starten. Weg war sie.

Velana. Eine Frau zwischen zwei Männern. Was meint Ihr? Soll sie sich für einen der Beiden entscheiden? Wenn ja, für wen? Oder weitermachen wie bisher, beide Männer genießen und abwarten, wie das Schicksal entscheidet?

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