„Darf ich dich rasieren?“ Lena antwortete auf seine Frage lächelnd: „Für meinen Liebhaber?“ und einer einladenden Geste. „Natürlich für deinen Liebhaber!“ Sven grinste. Velana wurde wieder ein wenig flau im Magen. Glücklicherweise stieg ihr Freund heute nicht weiter darauf ein. Sorgfältig wurde jedes Härchen gründlich aus ihrer Schamgegend entfernt. Velana wartete förmlich darauf, dass er ihren Zustand erkannte und ihr erregtes Fötzchen seine Befriedigung bekommen würde. Aber für Svens Vorhaben wäre dies kontraproduktiv gewesen. So ging Velana erstmal leer aus.
Liebevoll hüllte Sven seine Freundin in ein großes Badetuch und war ihr beim Abtrocknen behilflich. Er durfte sie eincremen, überall natürlich, was nicht ohne deutlich sichtbares Zeichen in Form einer Ausbeulung seiner Bermudas an ihm vorüberging. Mit einem verschmitzten Grinsen meinte seine Geliebte, ob er nicht doch Lust auf einen Quickie hätte…Sven blieb hart. Auch beim Nein-sagen...
Nackt föhnte sich die Endvierzigerin die Haare. „Du bist schön;“ flüsterte ihr ihr Freund ins Ohr, nachdem er sie schon die ganze Zeit beobachtet hatte. „Schminken?“ Ihre Frage wurde von ihm mit: „Ja, bitte!“ beantwortet.
Sven hatte sie gebeten nur das anzuziehen, was er auf ihrem Bett bereitgelegt hatte Währenddessen verschwand er kurz in der Dusche.
String, BH und Halterlose. Alles in schwarz. Daneben lagen ihre HighHeels. „Mehr nicht? Hat er wohl doch noch was vor?“ Velana lächelte verschmitzt. Sie sollte sich nicht täuschen…
Leise, Velana hatte ihn trotzdem herankommen gehört, schlich Sven von hinten an seine Geliebte. Sie trug alles, was er vorbereitet hatte. Sven hauchte ein Küsschen in ihren Nacken. Dazu klickten Handschellen. Profi-Handschellen. Keine Chance für sie, die Hände hinter ihrem Rücken zu befreien. Für Velana kein Grund zur Panik. Nein, Lena hatte vollstes Vertrauen zu „ihrem“ Bullen!
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.