Ehrlich gesagt, eine Möse lecke ich normalerweise nur bei Frauen, die ich schon länger kenne, und mit der ich eine feste Beziehung habe, doch über mein geschicktes Fingerspiel, hat sich noch keine beschwert. Auch meine Kollegin macht gerade nicht den Eindruck, als ob ihr meine Zunge zwischen den Beinen fehlen würde. „Verdammt noch mal, … fick mich endlich, … Mistkerl!“ flucht sie zwischen ihren stöhnenden Atemzügen. Augenblicklich stelle ich meine Tätigkeit ein. Unsere Blicke treffen sich, wobei meine Gespielin bereits ganz glasige Augen hat. „Das kannst du haben. … Aber ne Prachtstute wie dich, will ich von hinten.“ raune ich ihr zu, wobei ich mit sicher bin, dass sie in ihrem Zustand nichts dagegen einzuwenden hat. Und richtig. „Dann benehm dich aber auch gefälligst wie ein Deckhengst.“ raunt sie fast schon aggressiv zurück. Schon hat sie sich gedreht, den Kopf tief auf das Kissen gebettet, mir ihren knackigen Arsch erwartungsvoll mit durchgestrecktem Rücken dargeboten. Zurückhaltung ist jetzt fehl am Platze. Noch während ich mich dicht hinter sie knie, bringe ich meinen Schwanz in Position.
Mich an ihren Hüften festhaltend, stoße ich fest zu, ramme Ilka meine Kolben bis zum Anschlag hinein. Fast habe ich aber den Eindruck, dass er von ihrer Möse geradezu hineingesogen wird. Unsere Lustschreie vermischen sich zu einem einzigen Laut. „Du willst einen Deckhengst, dann bekommst du ihn auch.“ brumme ich nur. Beuge ich mich sonst meist weit über meine Partnerin, um ihre Titten oder ihre Klitty zu bespielen, packe ich meine Kollegin einfach nur an den Hüften, um sie richtig rannehmen zu können. Fest und im gleichmäßigen Takt eines Uhrwerks kommen meine Stöße, klatscht mein Bauch gegen ihren Po, während Ilkas Körper jedes Mal geradezu erbebt. Meine Gespielin quiekt bei jedem Stoß, während ich wie ein hungriger Bär brumme. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal eine so animalische Nummer geschoben habe.
Die Dienstreise
Berufsgeheimnisse - Teil 1
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Die Dienstreise
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