Die Dienstreise

Berufsgeheimnisse - Teil 1

59 21-32 Minuten 0 Kommentare
Die Dienstreise

Die Dienstreise

Alnonymus

“ Das sind unsere letzten verständlichen Worte, denn ich zeige ihr sofort, was ich meine. Mit schellen, festen Stößen vögel ich meine Kollegin hemmungslos durch, nagele sie auf die Matratze, doch es scheint genau das zu sein, was sie mit ihrer Provokation erreichen wollte. Wir sind beide in einem unbändigen, hemmungslosen Rausch. Es gibt nichts anderes, außer unseren Fick. Ich kann es nicht mehr zurückhalten. „Empfange … meinen Segen … für deine Ehe … tief in deiner … Fotze.“ keuche ich schon fast unverständlich, und ich weiß nicht, ob Ilka mich überhaupt noch hört, so weggetreten wie sie bereits ist.

Fast gleichzeitig kommt es uns, und nicht nur meine Kollegin stirbt den kleinen Tod. Völlig überreizt stoße ich weiter ungehemmt zu, egal wie sehr sich meine Gespielin unter mir windet, oder wie heftig sie ihre Lust herausquiekt. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit lasse ich von ihr ab, rutsche von ihr herunter, lege mich lang ausgestreckt neben sie, genieße den langsam abklingenden Höhepunkt. Irgendwann erhebt Ilka ihre Oberkörper, um mir lächelnd in die Augen sehen zu können. „Wouw, ich hatte echt Glück. Du fickst gut.“ nickt sie anerkennend. „Na, was du so ablieferst, ist aber auch nicht von schlechten Eltern.“ gebe ich das Lob gerne zurück. Sie schaut kurz auf meine Körpermitte, schon liegt mein erschlaffter Lümmel in ihrer Hand. Ohne Zögern wird er gründlich sauber geleckt, oder besser gesagt, gelutscht. Mehrmals stöhne ich überreizt auf, denn meine Schwanzspitze ist noch ziemlich empfindlich. Doch erst als meine Gespielin mit ihrer Arbeit zufrieden ist, lässt sie von meinem besten Stück ab. „So“, meint sie, und man könnte fast so etwas wie Bedauern aus ihrer Stimme heraushören, „jetzt ist es wohl Zeit, eine brave, treue Ehefrau zu werden.“

Auch ich finde es schade, dass unser so unerwartetes, heißes Treffen nun zu Ende geht.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 6632

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben