Es war fast größer als die kleine Erbse selbst. Dann folgte das schlanke Gerüst der Rippen. Schließlich streifte der süße Bauchnabel seinen Mund und erwartete einen Kuss.
Schon war Steinharts Verlangen wieder erwacht. Es reckte sich wie ein schiefer Turm in die Höhe, der sich aber zielstrebig ausrichtete.
Seine Zunge neckte verspielt über ihr kleines Geburtszeichen. Sie verweilte einen Augenblick albern kichernd. Dann vernahm er abermals einen Duft, der ihn an das Meer, die Quelle allen Lebens erinnerte.
Auch ihre Zunge blieb nicht untätig. Geschickt tanzte sie auf dem erwachenden Lindwurm, und umspielte sein „schuppiges Gelege“.
Derweil öffnete er die schwellenden Flügel des rosigen Paradiesgartens. Immer tiefer stieß sich die Geschmackssonde in das feuchte Rot, bis es erwartungsvoll zu zittern begann.
Auch durch seinen Vermehrungsstachel, fuhr jetzt ein schaurig schönes Beben. Sie benutzte ihre Zähne, aber sie biss natürlich nicht ernsthaft zu.
Dann glitt die Elfe weiter über den Liegenden. Sie ruhte erst wieder, als ihre Lustwerkzeuge schnappend ineinandergriffen. Ihr Prachtarsch fing zu kreisen an. Beherrscht griff ihr Pfläumchen nach des Baumes Wurzel. Gewiss würde sie ihm schon bald den letzten Nektar rauben.
Doch Juni war geduldig. Auch er sollte sich noch ein wenig um sie bemühen, selbst wenn er hier der Gast im Walde war. Als es gerade gefährlich zu puckern begann, entzog sie sich neckisch. Die Beine scherzend verschlossen, forderte sie seine Lust heraus. Immer näher zog sie die Schenkel schließlich zum Leib heran, bis ihr Lustmäulchen schwellend hervor grinste.
Aber schnell hatte er es geknebelt. Der Elfe kreischende Gegenwehr, erschien dabei mehr als fadenscheinig. Sein heftiger Angriff ließ sie bald schon wieder lüstern stöhnen. Selbstvergessen wirbelte ihr glänzender Leib im Mondenschein. Dann verschoss er sein allerletztes Pulver, und sank erschöpft hernieder.
Die Drillinge des Sommers
Feenzauber - Teil 3
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Die Drillinge des Sommers
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