Die Einladung

Berufsgeheimnisse - Teil 2

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Die Einladung

Die Einladung

Alnonymus

Stöhne ich anfangs noch „jaaa“, „komm, … fick mich“, oder „mach‘s mir“, keuche ich bald schon „langsamer“, und „bitte, … sonst kommt es mir“. Doch entweder ist sie bereits so in ihrer Geilheit versunken, dass sie es nicht mehr wahrnehmen kann, oder sie will es einfach nicht hören. Ohne jede Hemmung werde ich geritten. Immer schneller, ja hektisch, werden ihre Bewegungen.

Ich habe das Gefühl, mein Schwanz glüht und er könnte jeden Moment platzen. Und das macht er schließlich auch. Mit ungeheurem Druck spritze ich ab, pumpe Welle um Wellen meiner Sahne in ihre Lustgrotte. Im gleichen Moment kommt es auch Anke, die ihren Höhepunkt voll auslebt. Habe ich bisher nur unbändig gestöhnt, bleibt mir jetzt röchelnd die Luft weg, denn ich spüre deutlich, wie mein Kolben durch ihre Möse intensiv gemolken wird. Mein Schwanz zuckt heftigst, während meine Kollegin auch noch den letzten Tropfen meines Spermas abmelkt. Einfach unsagbar geil, wie kaum etwas in meinem Leben bisher. Mein Blick ist fest auf ihren Spalt geheftet, der meinen Speer so eng umschließt. Und dann kommt das, worauf ich nur gewartet habe, denn immer mehr meiner Sahne quillt aus ihrem Schlitzchen, um in meinem Schamhaar zu versickern, bevor es schließlich in zähen Strömen meinen Sack herunterläuft. Was für eine heiße Nummer. Schließlich klingt Ankes Orgasmus ab. Sie bleibt aber ruhig auf mir sitzen, schaut mich fast entrückt an.

Ich sehe die tiefe Befriedigung in den Augen meiner Kollegin, während sich Puls und Atmung langsam normalisieren. Doch da ist noch etwas anderes. Vor diesem Moment habe ich mich von Anfang an gefürchtet, es bisher aber erfolgreich verdrängt. Je mehr Ankes Orgasmus abklingt, desto mehr setzt nun auch ihr Denkvermögen wieder ein, und es muss ihr langsam klar werden, dass sie ihren Mann mit einem Kollegen betrogen hat. Auch mein wieder einsetzendes Denkvermögen erzeugt ein schlechtes Gewissen.

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