Ungehemmt stöhnend gebe ich mich meiner Kollegin hin, doch ich bin eben nicht der passive Typ.
So geil es ist, ich muss einfach aktiv werden. Meinen Oberkörper aufrichten und Anke packen ist eine Aktion. Völlig überrascht quiekt sie auf, schon liegt nun sie auf dem Rücken, während ich grinsend zwischen ihren Schenkeln hocken. Gierig mache ich mich über die süßen, kleinen Titten her, verspeise sie wie eine Köstlichkeit. Besonders die aufgerichteten Nippel lecke ich nur zu gerne, was stets neues Stöhnen auslöst. Schon wandern meine Lippen tiefer, über Bauch und Becken, zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Das Zentrum von Ankes Weiblichkeit spare ich noch aus, doch zieht mich dieser Ort magisch an. Wie bereits gesagt, normalerweise lecke ich eine Frau nur, wenn ich sie schon länger kenne, und wir eine Beziehung haben, doch diesem zierlichen Fötzchen kann ich einfach nicht widerstehen. Ohne Zögern schiebe ich meine Zunge so tief es geht in den engen, schmalen Spalt. Während ich intensiv zu lecken beginne, schmecke ich ihren Honig gemischt mit meinem Sperma. Einfach geil, meint auch mein zuckender Schwanz. Meine Gespielin wird immer unruhiger, besonders da ich zwischendurch ihre gut verborgene Klitty mit meiner Zungenspitze necke.
So eine wunderbare Fotze hatte ich tatsächlich noch nie. Doch genug des Vorspiels, ich muss einfach meine Lanze wieder in die enge Lustgrotte versenken. Als ich meinen Kopf aus ihrem Schoß nehme, schaut Anke mich lächelnd an. Langsam richte ich meinen Oberkörper auf, nehme meinen Steifen in die Hand, ziehe die Vorhaut ganz zurück, und setze meine Eichel zwischen ihre schmalen Labien. Erwartungsvoll beobachtet meine Kollegin, was ich mache. Schließlich komme ich mit durchgedrückten Armen in Liegestützstellung über die zierliche Person unter mir. Erst dann schiebe ich ihr meinen Ständer, fast wie in Zeitlupe, bis zum Anschlag hinein. Es flutscht nur so.
Die Einladung
Berufsgeheimnisse - Teil 2
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