Durch das Kissen ist ihr Becken perfekt leicht angehoben. Meine Stöße kommen ungehemmter, schneller und fester. Von hinten scheint ihr Fötzchen noch enger zu sein. Anke stöhnt und keucht ununterbrochen, treibt unaufhörlich ihrem kleinen Tod entgegen, und auch mir geht es nicht besser. Dabei keuche ich meist irgendetwas mit „geiler Stute“ und „Traumfick“. Plötzlich geht Anke richtig ab, schreit ihre Lust nur noch heraus, während ihr Körper sich unkontrolliert windet. Ohne Zögern erhebe ich mich, während ich gleichzeitig ihre Hüften packe. Ich bin kräftig, und meine Kollegin ist zierlich gebaut, schon habe ich ihren Hintern auf die perfekte Höhe angehoben, während ihr Kopf noch auf der Matratze liegt. Endlich kann ich sie tatsächlich wie ein Hengst besteigen. Berauscht nehme ich sie nochmal richtig ran. Ihr sich windender Körper entkommt mir nicht. Doch schließlich ist es auch bei mir soweit. Begleitet von einem ungehemmten „jaaaa“ pumpe ich mit jedem Stoß neues Sperma in ihr Fötzchen. Und selbst als ich sehe, wie es bereits aus ihrem Spalt herausquillt, stoße ich noch ein oder zwei Mal fest zu.
Erst dann lasse ich sie los, drücke sie von mir weg auf die Matratze. Anke zieht das Kissen unter sich hervor, um ihren Kopf darauf zu betten. Lang ausgestreckt liegt sie auf dem Bauch, so dass ich mich der Länge nach an ihren Rücken schmiegen kann. Ich streichle meine Gespielin aber nicht, sondern lasse meine Hand nur still auf ihrer Hüfte ruhen. Ein dünner Schweißfilm bedeckt unsere Haut, kein Wunder nach der heftigen Nummer in dem warmen Zimmer. Ein wenig ermattet döse ich vor mich hin. Je mehr aber die Nachwellen meines Höhepunktes abklingen, desto mehr setzt auch jetzt mein Denkvermögen wieder ein. Mir wird nach und nach bewusst, dass ich aus purer Geilheit die Situation ausgenutzt, und mich ziemlich danebenbenommen habe.
Die Einladung
Berufsgeheimnisse - Teil 2
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