Die Einladung

Berufsgeheimnisse - Teil 2

37 15-24 Minuten 0 Kommentare
Die Einladung

Die Einladung

Alnonymus

Immer mehr übernimmt mein anschwellender Kolben das Denken. Automatisch wandern meine Hände höher, schmiegen sich von ganz alleine um ihre Titten. Tatsächlich sind sie kaum eine Handvoll. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, fühlen sie sich echt geil an. Vor allem wenn ich meine Hände flach mache, und nur sanft mit den Innenflächen über die steil aufgerichteten Knospen reibe, kribbelt es herrlich zwischen meinen Beinen. Wie kleine, steinharte Erbsen gleiten die Nippel mit leichtem Druck über meine Haut. Auch Anke scheint es nicht unangenehm zu sein, zumindest wenn man ihrem leisen Stöhnen Glauben schenken darf.

Mutiger werdend, gleitet meine Rechte tiefer, direkt zwischen ihre Beine. Das weiche Schamhaar kitzelt an meinen Fingern, und als sich mein Mittelfinger schließlich mit sanftem Druck in den Spalt meiner Kollegin drängt, hat sich mein Schwanz endgültig zu voller Härte aufgepumpt. Ihre Möse schein ausgesprochen eng zu sein, doch ist er so feucht, dass ich ohne Probleme meinen Finger in ihr versenken kann. Ankes Stöhnen wird lauter, während mein Steifer wie ein Hotdog zwischen ihrem Rücken und meinem Bauch geklemmt ist. Bei jeder auch noch so kleinen Bewegung, wird er wunderbar gedrückt oder gerieben. Bisher wurde kein Wort gesprochen. „Du bist eine geile Lady.“ breche ich schließlich unser Schweigen, „Wenn ich die Gelegenheit hätte, würde ich dich jeden Tag ficken, vermutlich sogar öfter, und garantier keine andere.“ „Dann tu‘s doch endlich.“ keucht Anke nur. Dass allerspätestens jetzt die Gelegenheit wäre, das Schlimmste zu verhindern, um meine Kollegin vor sich selbst zu schützen, nämlich zu gehen, ist so tief in meinem Unterbewusstsein verschwunden, dass ich nicht ansatzweise auf diese Idee komme. „Hast du Gummis?“ frage ich stattdessen nur.

„Brauchen wir nicht, … ich nehm die Pille, … außerdem will ich spüren, wie du in mir kommst.“ erklärt Anke nur. Das ist mir mehr als recht, am liebsten ganz oder gar nicht. Ich löse mich von meiner Kollegin, stelle mich halb neben sie, nur um sofort Gürtel, Knopf und Reisverschluss meiner Hose zu öffnen. Noch während ich mit der Linken Hose und Unterhose herunterziehe, packe ich mit der Rechten meinen Kolben. „Dass du auch weißt, was dich erwartet.“ raune ich, während ich meine Vorhaut ganz zurückziehe. Schamlos beginne ich vor ihren Augen langsam zu wichsen. Ohne Zögern schmiegt Anke ihre Finger um meinen Kolben, während ich gleichzeitig loslasse. Ich muss lächeln, denn ihre zierliche Hand kann meinen Stamm kaum umfassen. Augenblicklich zieht sie mich, meinen Schwanz immer noch fest umklammert, die wenigen Schritte in Richtung ihres Bettes. Meine heruntergezogene Hose lässt mich dabei nur Tippelschritte machen. Ich schaffe es gerade noch die beiden obersten Knöpfe meines Oberhemdes zu öffnen, und es mir über den Kopf zu ziehen, schon hat meine Kollegin mich mit einer Geschicklichkeit und Kraft, die ich ihr nie zugetraut hätte, rücklings aufs Bett geworfen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7431

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben