“, schlug Michaela darauf mit einem zweideutigen Augenzwinkern vor und stellte ihre Füße auf das Handschuhfach, um ihm noch ein wenig mehr Beinblick zu bieten. Sie hatte sein Interesse registriert.
„Da bin ich dabei …“, bestätigte der gut gebaute Spanier. „Gleich links kenne ich einen kleinen, kaum bekannten Sandstrand. Dort bade ich oft nach Feierabend, um den Kopf frei zu bekommen …“
Michaela hatte keinen Bikini dabei. Aber das störte weder sie, noch ihren Begleiter. Schon das, was er bisher gesehen hatte, hatte genügt, ihm den Verstand zu rauben. Als die Blonde nun das Nackenbändchen ihres engen Kleides löste und schließlich den Stoff von den Hüften streifte, schoss ihm ungefragt das Blut in die Lenden.
Er hatte kaum Zeit, die frisch präsentierten Köstlichkeiten zu studieren. Schon sprang die fast nackte Michaela unter herausforderndem Kreischen in die Wellen. Carlo folgte willig, auch wenn das Wasser auf dieser Seite der Insel recht kühl war...
So planschten sie auch nur wenige Minuten. So plötzlich sie im Wasser war, so schnell war sie auch wieder am winzigen Strand.
Gänsehäutig reckte sich Michaela der Sonne entgegen. Ihre beim Einstieg noch so zarten, flachen Brustwarzen, hatten sich zu schroffen Hügelchen zusammengezogen. Im Nabel ihres flachen Bauches, schimmerte ein winziger See. Auch unter ihrem nassen, weißen Slip, sah Carlo plötzlich etwas schimmern. Und das machte ihn mehr als neugierig.
Michaela bemerkte seinen forschenden Blick und winkelte ihre hübschen Beine noch etwas mehr an. Dazu grinste sie verschmitzt. Ihr Angebot war eindeutig.
„Ich freue mich schon auf das Abendessen und danke für die Einladung. Aber die Vorspeise geht heute auf mich …“, schnurrte sie, während sich ihre Schenkelschere noch eine Idee weiter öffnete.
Mit diesen Worten streifte sie auch schon grinsend das feuchte Dreieck beiseite.
Er hatte es sich nicht etwa nur eingebildet. Michaelas bezaubernde Feige war tatsächlich geschmackvoll beringt. Und dieser Anblick verstärkte seinen Appetit aufs hundertfache.
Da ließ sich Carlo nicht länger bitten. Schon küsste er ihre Brüste, ihren Bauchnabel, die Innenseiten ihrer Schenkel … Aber Michaela wollte seine Zunge. Und die sollte sie auch bekommen …
So verbrachten sie noch etwa eine halbe Stunde auf dem Badehandtuch. Dann setzten sie ihre Fahrt zum Hotel fort. Carlo spendierte ein ausgiebiges Abendessen. Und dabei unterhielt man sich nicht nur über wilde Esel.
„Deine Zunge kenne ich ja schon. Jetzt bin ich gespannt auf Deine Rute. Die Frage, ob wir zu Dir oder zu mir gehen, erübrigt sich ja wohl. Ich habe Zimmer 16. Ich mache mich nur kurz frisch und erwarte Dich in etwa siebzehn Minuten …“, zwinkerte Michaela verschwörerisch grinsend.
ENDE
Die Eselflüsterin
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Die Eselflüsterin
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