‚Gott o Gott‘, dachte ich, ‚zum Schluss suche ich diese Sequenz heraus und mache damit meiner Versteifung ein Ende …‘
„Muschispreizer“ & Co.
Carlotta enterte den ‚Muschispreizer‘. Keine Ahnung wie das Gerät in echt hieß, ein Kumpel nannte den in meiner Jugend immer so! Es dient jedenfalls der Kräftigung der Muskulatur der Oberschenkel, denn man musste bei dem Gerät unter Belastung die Beine spreizen. Sie hatte ordentlich Gewicht eingestellt, denn sie musste sich sichtbar anstrengen, die beiden Geräteflügel auseinanderzudrücken. Es ging entsprechend langsam, und das war auch gut so. Ihre Brüste waren mittelgroß und makellos aber irgendwie für mich zu unspektakulär. Sie standen halbkugelförmig ab. Da hing nichts, sah fast ein bisschen künstlich aus. Aber unten rum!
Der Blick auf das Feuchtbiotop wurde nicht durch Haare verstellt. Im geschlossenen Zustand wirkte der Spalt sehr ‚jungfräulich mädchenhaft‘, aber immer, wenn sie die maximale Ausdehnung ihrer Schenkel erreichte, öffneten sich auch die Labien soweit, dass man in den Ficktunnel schauen konnte. Zwischen den Schamlippen zog sie kleine Fäden, was mich ziemlich antörnte. Freundlicherweise verharrte sie in dieser Position immer etwas, um den Druck zu halten, was meiner Inspektion sehr entgegenkam.
Die Jungs gingen zu den Hanteln, das war mir recht!
Lynn saß auf der ‚BrenchPressMachine‘ und tat was für ihre Brustmuskeln. Ich starrte auf ihre eher kleinen, aber wohlgeformten Möpse. Ob das nötig war …? Ich meine nicht das starren, sondern ihr Training. Wie soll ich die Brüste von Lynn beschreiben? Ich habe das dreimal versucht und war mit meinen Erklärungsversuchen nie zufrieden und dann habe ich Tante Google gefragt. Als Unterform der ‚mittleren bis kleinen Brust‘ wurde sie wie folgt beschrieben.
Die Fete
Peep - Das Haus der 80 Augen
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Die Fete
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