Die Fete

Peep - Das Haus der 80 Augen

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Die Fete

Die Fete

Reinhard Baer

Markus trat heran, setzte seinen Schwanz an und ich musste feststellen, dass dieser Schlund genauso aufnahmebereit war. Dann ging’s tatsächlich schnell. Ein paar Stöße später würgte Markus raus: „Schnell, … umdrehen.“ Sie drehte sich um, bückte sich, stülpte ihre Lippen über sein Gemächt und ließ sich alles reinjagen. Hatte Markus schon ein paar Tage gesammelt? Es kam so viel Ficksahne, dass es Marlene aus den Mundwinkeln tropfte. Tapfer schluckte sie alles, offenbar bemüht so wenig verräterische Spuren auf dem Boden zu hinterlassen wie möglich. Dann leckte sie zärtlich die Mischung aus Sperma und Fotzensaft von seiner Samenschleuder. Zum Schluss stand sie auf und gab ihm mit ihrem Spermamund einen Kuss: „Damit du auch was davon hast!“. Dann fingen beide an sich anzuziehen. Ein eingespieltes Team! Das machten die sicher nicht zum ersten Mal, dazu waren sie zu routiniert, wurde ich in meiner Meinung bestärkt.
Und sie ließ sich nicht in die Fotze spritzen, überlegte ich, schließlich konnte sie nie wissen, wann Egbert es ihr besorgen wollte. Und ‚Schlamm schieben‘ würde er sicher bemerken. Ich musste unbedingt rauskriegen, wann und wo die beiden es bisher getrieben hatten! Nicht in ihren Appartements, soviel war mal sicher, dass war wegen der Partner zu gefährlich. Sie ‚flogen unter meinem Radar‘, aber wie stellten sie das an …?
Ja, das war die Fete und ihre Nachwirkungen …

Ach zwei Dinge noch!
Erstens: ‚Melanies Möse von unten auf dem Laufband‘, diese Filmstelle musste ich mir nicht mehr raussuchen, denn als Marlene, das kleine Luder ihr Mäulchen zum Sperma-Grab machte, samte ich unweigerlich ab, da war nix mehr zu retten!

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