...Der Besuch im Regierungspalast verlief kurz und unbürokratisch; ...durch die Hintertür. Es galt keine Zeit zu verlieren. Die Regierung hatte sich den Besten der Besten besorgt, um sich einen ersten Einblick zu verschaffen. Schnell wurden ein paar Höflichkeiten, ...und die Koordinaten der Fundstelle ausgetauscht. Und natürlich gab es auch ein paar Fotos für die Nachwelt. Berühmter Professor mit bildhübscher Gehilfin. Das konnte nur Ärger geben, wenn die Bilder jemals an die Weltpresse gerieten; ...jedenfalls vor seiner Pensionierung.
Doch sei´s drum. Johannes von I. hatte Blut geleckt. Da war er wieder. Dieser unbändige Forscherdrang…
...„Ich werde ihnen ein paar Soldaten zur Sicherung des Einstiegsbereiches mitgeben. Und einen Hubschrauber, der sie hin fliegt. Doch dann sind sie für eine ganze Weile auf sich allein gestellt. Ich hoffe, sie haben ihre legendäre Pistole dabei“, ...zwinkerte der Minister zweideutig.
„Der Helikopter wird hier gebraucht. Wir haben nur zwei“ ,...beendete der Minister die kurze Unterredung mit peinlich berührtem Schulterzucken.
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Während sich der Professor mit seiner kleinen Schar zum Abflug in den Urwald rüstete, waren Carina G. und der Pilot Malcom Mac Lorenz schon mitten drin. Sogar viel tiefer, als es ihnen lieb war. Der Schweiß rann, die Mücken stachen, die Machete biss sich Schritt für Schritt einen Pfad durch das dichte Buschwerk.
Auf eine Ablösung konnte Malcom nicht hoffen. Frau G. plapperte in einem fort. Die schlanke Großstadtgazelle beklagte sich über die kleinsten Unbilden, während sie relativ komfortabel hinter ihm her schritt. Obwohl sie nur einen relativ kleinen Rucksack zu schleppen hatte. Sein einziger Trost war, dass sie ziemlich gut aussah, in den knappen Shorts und der dünnen Seidenbluse, die sie knapp unter ihren kleinen Titten zusammen geknotet hatte. Doch die wippenden Appetithäppchen bekam er ja nur selten zusehen. Denn er hackte zähes Grünzeug. Selbst den Kompass konnte sie nicht vernünftig ablesen. Immer wieder musste er ihn selbst ausrichten, damit er sich nicht durch ständige Abweichungen noch mehr Arbeit aufhalste.
Wie gern hätte er ihr die Machete jetzt mal in die Hand gedrückt, und ihrem hübschen Knackarsch bei der Arbeit zugesehen. Richtig appetitlich auch, diese nackten, langen Beine aus der Heckperspektive...
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