Die feuchte Carina

4. Teil aus "Schwüle Nächte im Urwaldtempel"

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Die feuchte Carina

Die feuchte Carina

Peter Hu

Die Männer waren zwar klein, aber unglaublich stark. Spielend hatten sie ihr relatives Leichtgewicht in die Baumkrone geliftet. Die Makakenjäger waren bestens für ihr Jagdrevier ausgerüstet. Nur „Weiße Tölpel“ liefen hier am Boden herum. Schwingen und Springen von Ast zu Ast, war hier die Fortbewegungsart der Wahl. Carina schrie und kreischte, bis es den Jägern schlicht zu dumm wurde.
Eine kurze Betäubung; ...so ließ sie sich viel besser am Seil durchs Geäst wuchten, bis die in luftiger Höhe gelegene Jagdhütte, nach einem knappen Kilometer Luftlinie erreicht war. Sie war mitten in die Krone eines gewaltigen Urwaldriesen geflochten und konnte einem guten Dutzend Jägern Platz bieten...

...Was hätte die Vollblutjournalistin jetzt für ihren Fotoapparat gegeben? Ihr Kopf schmerzte noch, gewiss. Doch sie war auch einigermaßen pervers veranlagt. Sechs kleine, aber stramme, junge Kerle saßen um sie herum und wichsten sich ungeniert ihre erstaunlich stattlichen Pimmel hart. Eine ihrer geheimsten Lustfantasien. ...Zunächst glaubte sie sich im Paradies.
Nur dass sie gefesselt war, störte sie ein wenig; obwohl andererseits: Es steigerte das Prickeln zwischen ihren langen Schenkeln schon ein wenig...
Ihr Blick wanderte von Schwanz zu Schwanz, ...und erst dann aus der aufgeklappten Lüftungsluke hinaus.
Welch eine Aussicht: Sonne, ...Wolken, ...ein gewaltiges, wogendes Blättermeer unter ihr. Und dann, mehr als einen, ...vielleicht knapp zwei Kilometer entfernt, ...erhob sich die Spitze einer gewaltigen Pyramide aus dem Grün. Die Gefangene war derart fasziniert, dass sie jegliche Furcht vergaß. ...

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