„Uoooooooch“ ...Ihr eigenes Gestöhn riss sie aus ihren abgeschweiften Gedanken.
Jori, der Häuptlingssohn und erste Jäger, verlangte nach seinem traditionellen Erstbesteigungsrecht.
Carina liebte es hart. Gewiss: Doch dieser Stoß kam völlig unerwartet. Kein lustvolles Vorspiel. Kein erregendes Tasten. Vielleicht hatte sie ihre geschwollene Pflaume einfach zu provozierend heraus gestreckt, während sie sich am Naturschauspiel ergötzte.
Doch sie konnte nicht leugnen: Es war schon ziemlich geil, während dieses geilen Ausblicks von hinten bedient zu werden. Und wie der Kerl zur Sache ging... Zum Glück war sie schon feucht; ...feucht genug von den Phantasien, die der Anblick der sechs prallen Schwänze in ihr ausgelöst hatte...
Sie war durchaus bereit, dieses Spiel mitzuspielen. Denn sie wusste um ihre Macht über Männer, ...und die Magie ihres schönen Körpers. Noch jeden hatte sie am Ende handzahm bekommen. Buschmann oder Großstadthengst; wenn sie eine pralle Pflaume sahen, dachten sie doch alle gleich; nämlich überhaupt nicht mehr. Doch ein halbes Dutzend war eine stattliche Herausforderung.
Anführer Jori war jedenfalls kein besonders guter Liebhaber. Das stand fest. Er rammelte schnell und heftig wie ein geiler Straßenköter und Carina hatte kaum Genuss davon. Doch Miss G., hätte ihn das unmöglich spüren lassen dürfen...
Ein Fehler. Eine Demütigung, die nicht ungesühnt bleiben sollte...
Gürtelhiebe waren die Folge. Arme Schenkel, arme Arschbacken, und verdammt: Selbst die Schnecke spürte seine Wut...
Die Journalistin stöhnte auf. Doch es lag keine panische Frequenz in ihrem Stöhnen.
Die umstehenden Indios begriffen sehr schnell, dass die schlanke Weiße recht pervers veranlagt war. Jetzt drehte sie sich sogar um und bot ihre kleinen Tittchen mit stolz aufgerichteten Nippeln zur Gürtelzüchtigung feil…
Und nach diesem Vorspiel, war sie wirklich bereit für die restlichen fünf. Da hatte der Häuptlingssohn weit übers Ziel hinaus geschossen...
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