Die feuchte Carina

4. Teil aus "Schwüle Nächte im Urwaldtempel"

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Die feuchte Carina

Die feuchte Carina

Peter Hu


Die indianische Droge tat ihre Wirkung. Der Gefangenen wurde ganz leicht. Die Wirkung von Zunge und Fingern vervielfachte sich. Sie war nur noch ein geiler Körper, der nach neuen Gefühlsexplosionen gierte. (Bunte Blumensträuße detonierten plötzlich vor ihren geschlossenen Augen und es regnete Blüten)...
Und die sollte sie bekommen. Ein zweiter Gehilfe übernahm die Stimulationen ihrer aufgerichteten Brustwarzen.
Und hätte das noch nicht genügt, legte ihr Nuck jetzt auch noch kleine Schlingen um die steil aufgerichteten Zapfen und zog sie vorsichtig zu. Darauf geigte der Gehilfe nur noch ihre Spitzen,
während der Andere noch immer mit virtuoser Zunge ihren Lustknubbel verwöhnte. Sie war schon kurz vorm kommen. Und hätte sie nicht von diesem sonderbaren Saft gekostet, sie wäre längst explodiert.
Doch der Schamane hatte größeres mit ihr vor. Jetzt bestrich er die gestauten Nippelkronen auch noch mit dieser wunderbaren Salbe. Zunächst fühlte es sich eiskalt an. Dann wurde es plötzlich feurig heiß. Doch als sie die Hitze kaum noch ertragen konnte, verwandelte sie sich plötzlich in ein wildes Kribbeln, als würden tausende von Insektenfüßen darauf tanzen...
Carina schien es, als wäre Nuck längst über das Lehrlingsstadium hinaus. Denn nun stieß er den Schneckenschlecker fort und wiederholte die lustvolle Prozedur an ihrem höchst erregten Lustknöpfchen. Freudig öffnete die Blonde nun ihre Beinschere. Sie war jetzt bereit, für die gesamte Jägerschar…
Ein weiterer Indio gesellte sich hinzu und knabberte der Blonden Ohrläppchen. Eine Lustregion, die viel zu oft vergessen wird. Carina genoss, wie sie noch nie genossen hatte...
...den Ersten, ...den Zweiten, ...den Dritten ...Carina kam erst zur Ruhe, als sie auch den letzten Indio-Jäger befriedigt hatte; ...mehrfach. Doch sie war noch lange nicht erschöpft...

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Einigermaßen erschöpft hingegen, zeigte sich Justine O. Nicht etwa, weil der Professor sie so hart heran genommen hatte. Nein, ...im Gegenteil. Den ganzen Helikopter-Flug über hatte sie sich alle Mühe gegeben, ihren reiferen Lehrkörper zu verführen. Ihre engen Shorts waren so dermaßen arschknapp, dass der Unteroffizier nicht mehr für ihre Sicherheit garantieren wollte. Auch wenn er inzwischen Augenbinden an seine Männer verteilt hatte, und sie während des Fluges blind ihre Waffen montieren ließ.

Der Pilot war schon etwas abgewichster. Schließlich war er schon mit Anabel mit einem „L“ geflogen. Was nicht hieß, dass er nicht hin und wieder seine Instrumente aus den Augen verlor. Das neue, bauchfreie Luder trug schließlich keinen BH. Ihre spitzen Kegeltittchen spießten ihre steifen Nippel wie Kompassnadeln durch das weiße Top. Na ja: Den Weg hatte er am Ende dennoch gefunden. Auch wenn ihm unterwegs ein zweiter Steuerknüppel gewachsen war…

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