Die feuchte Carina

4. Teil aus "Schwüle Nächte im Urwaldtempel"

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Die feuchte Carina

Die feuchte Carina

Peter Hu

Während Larissa C. Kraft noch lautstark ihre Wonnebekundungen unter die Decke der Wellblechbaracke brüllte…,
...rollte sich Malcom unruhig auf seiner knapp bemessenen Liegematte. Trotz seiner kolossalen Wut: Er war Brite und Gentleman. Natürlich hatte er Carina seine geliebte Hängematte, und auch die dünne Wolldecke überlassen. Die schlanke Blondine war nicht nur feucht. Sie war völlig durchnässt, nach diesem tropischen Wolkenbruch. Sie hatten sich zum Schutze vor den Wassermassen in eine kleine, noch einigermaßen intakte Wohnhausruine am Rande des Marktplatzes zurück gezogen. Mit einem Schluck Flugbenzin war es dem Piloten gelungen, ein kleines Feuer unter dem Rauchabzug der Kochstelle zu entfachen. Denn im Schutze der alten Gemäuer, fand sich noch manch trockener Ast.
Seine anfängliche Wut war einem grimmigen Überlebenswillen gewichen. Es konnte Wochen, ja Monate dauern, bis man sie hier fand. Wenn man überhaupt nach ihnen suchte. Das Funkgerät hatte den Absturz nicht überlebt. Mobiltelefone funktionierten hier draußen mangels Umsetzertürmen nicht. Sie waren völlig auf sich allein gestellt. Doch morgen wollte er mit dem Kompass in einen der höchsten Bäume steigen, um sich Orientierung zu verschaffen.
Sie waren in eine größere Metropole gestürzt, soviel stand mal fest. Und die konnte nicht weit von der großen Pyramide entfernt liegen. Bald würde es dort von Archäologen nur so wimmeln. Wahrscheinlich lag der religiöse Bezirk weniger als eine knappe Stunde Fußmarsch entfernt, irgendwo am Stadtrand.
Jedenfalls eine Stunde in den glorreichen Tagen dieser verschlungenen Stadt fern. Doch darin lag eben der Kern des Problems. Der Dschungel hatte sich das Territorium längst zurück erobert. Auch wenn eine gewisse Hoffnung auf gepflasterte Wege bestand. Selbst mit Machete und festem Schuhwerk, konnte ein Kilometer die Aufgabe mehrerer Tage darstellen. Und Blondi war zwar nicht in High-Heels, aber dafür doch mit recht leichten Sportschühchen unterwegs.

Carina rollte sich derweil wohlig entspannt in der Decke. Ein Stück ihres wohlgestalteten Hinterteils hatte sich entblößt. Die engen Maschen der Hängematte prägten ein sexy Fischnetzmuster in das appetitliche Fleisch.
Malcom war sauer; mehr als das. Doch wegschauen konnte er deshalb trotzdem nicht. Jaki fehlte ihm schon jetzt. Der Arsch der Blonden? ...Ja, ein Prachtstück. Wie gern würde er ihm jetzt einen mit dem Rohrstock überziehen.
Einen? Mindestens ein Dutzend hatte sie sich verdient, ...für die Lage, in die sie sie gebracht hatte. Und jetzt schlief sie tief und fest wie ein unschuldiges Kind. Und, er täuschte sich nicht, sie presste ihre pralle Pflaume unverschämt durch das Netz…

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Während die schlafende Carina noch ihre pralle Pflaume durch das Netz presste, war Johannes von I. schon hellwach. Der berühmte Archäologie-Professor hatte beste Kontakte. Entdeckungen wie diese, blieben ihm nicht lange verborgen. Der frühe Vogel greift sich die goldenen Eier des Aztekenkönigs, während vollbusige Abenteuer-Archäologinnen noch auf runzligen Goldgräberstangen reiten. Dennoch staunte er nicht schlecht, als er im Morgengrauen seine staubigen Stiefel auf das feuchte Flugfeld des Oranga Airports setzte. Denn seine (zugegeben) Lieblingsstudentin Justine O. erwartete ihn bereits vor der Ankunftshalle, und flirtete intensiv mit den beiden Uniformierten vom Zoll.
„Pieeep, ...Pieeep, ...Pieeep“ ...Die Beamten wurden hektisch.
„Willkommen in Oranga City, Herr Professor. Der Minister erwartet sie bereits. Aber sorry, die Pistole bleibt hier. Und dieser lange Ochsenziemer… Wozu brauchen sie den hier?“

„Der Gentleman gehört zu mir“, ...wurde die dunkelblonde Justine O. aktiv.
„Wir haben gewisse, private Vorlieben“, ...lächelte die netzbestrumpfte Langbeinige und deutete auf die Hinterpartie ihres äußerst gewagten Lederminis.
„Und was dieses winzige Pistölchen angeht. Ich bitte sie, meine Herren, ...reine Dekoration; ...schon fast antik. ...Kann man doch hier an jeder Straßenecke kaufen,“...zwinkerte das schlanke Vorzeigemäuschen, und drückte dem Dienstälteren ihre frech unter dem Shirt hervor stehenden Spitzkegeltittchen förmlich ins Gesicht…

„Wo sie Recht haben. ...Na da will ich ausnahmsweise mal beide Augen zukneifen. Aber die Knarre kommt in die Handtasche ihrer hübschen Begleiterin. Und die bleibt im Hotel. ...Erst wieder auspacken, wenn sie im Urwald sind. Das Ding kommt mir nicht in den Regierungspalast!“
...führen sie verbotene Gegenstände mit sich? ...Pornographie, unanständige Lustspielzeuge oder gar Drogen?“...
„Danke, sie können passieren“…

„Danke,“ ...bedankte sich der Professor nun auch bei seiner Studentin.
„Was haben sie überhaupt hier zu suchen? ...Wissen sie nicht, in welche Lage sie mich bringen können? ...Woher wissen sie überhaupt, dass ich hier bin; ...und warum sind sie schon vor mir hier?“
„Ich bin ihre Honorar-Assistentin. Schon vergessen? Ich kümmere mich um ihre Post, wenn sie auf Dienstreise sind. Und ich nehme ihre Telefonate entgegen. Ich habe ihnen höchstpersönlich die Notiz geschrieben. Und tun sie nicht so entrüstet, Professorchen. Niemand wird erfahren, dass ich bei ihnen bin. Ich spüre doch ganz genau, wie sie mich stets ansehen, wenn ich in der ersten Reihe sitze“, ...sprach´s, und schob ihm auch schon den Zeigefinger in die Knopfleiste seines Hemdes…

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...Der Besuch im Regierungspalast verlief kurz und unbürokratisch; ...durch die Hintertür. Es galt keine Zeit zu verlieren. Die Regierung hatte sich den Besten der Besten besorgt, um sich einen ersten Einblick zu verschaffen. Schnell wurden ein paar Höflichkeiten, ...und die Koordinaten der Fundstelle ausgetauscht. Und natürlich gab es auch ein paar Fotos für die Nachwelt. Berühmter Professor mit bildhübscher Gehilfin. Das konnte nur Ärger geben, wenn die Bilder jemals an die Weltpresse gerieten; ...jedenfalls vor seiner Pensionierung.
Doch sei´s drum. Johannes von I. hatte Blut geleckt. Da war er wieder. Dieser unbändige Forscherdrang…

...„Ich werde ihnen ein paar Soldaten zur Sicherung des Einstiegsbereiches mitgeben. Und einen Hubschrauber, der sie hin fliegt. Doch dann sind sie für eine ganze Weile auf sich allein gestellt. Ich hoffe, sie haben ihre legendäre Pistole dabei“, ...zwinkerte der Minister zweideutig.
„Der Helikopter wird hier gebraucht. Wir haben nur zwei“ ,...beendete der Minister die kurze Unterredung mit peinlich berührtem Schulterzucken.

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Während sich der Professor mit seiner kleinen Schar zum Abflug in den Urwald rüstete, waren Carina G. und der Pilot Malcom Mac Lorenz schon mitten drin. Sogar viel tiefer, als es ihnen lieb war. Der Schweiß rann, die Mücken stachen, die Machete biss sich Schritt für Schritt einen Pfad durch das dichte Buschwerk.
Auf eine Ablösung konnte Malcom nicht hoffen. Frau G. plapperte in einem fort. Die schlanke Großstadtgazelle beklagte sich über die kleinsten Unbilden, während sie relativ komfortabel hinter ihm her schritt. Obwohl sie nur einen relativ kleinen Rucksack zu schleppen hatte. Sein einziger Trost war, dass sie ziemlich gut aussah, in den knappen Shorts und der dünnen Seidenbluse, die sie knapp unter ihren kleinen Titten zusammen geknotet hatte. Doch die wippenden Appetithäppchen bekam er ja nur selten zusehen. Denn er hackte zähes Grünzeug. Selbst den Kompass konnte sie nicht vernünftig ablesen. Immer wieder musste er ihn selbst ausrichten, damit er sich nicht durch ständige Abweichungen noch mehr Arbeit aufhalste.
Wie gern hätte er ihr die Machete jetzt mal in die Hand gedrückt, und ihrem hübschen Knackarsch bei der Arbeit zugesehen. Richtig appetitlich auch, diese nackten, langen Beine aus der Heckperspektive...

...Das dachten sich auch die sechs Krieger der kleinen Indiogruppe, die im selben Augenblick auf Affenjagd in den Bäumen hockte und nach Essbarem Ausschau hielt.
Und was sie da sich so umständlich durch den Wald kämpfen sahen, erregte ihren Appetit über alle Maßen. Besonders das hoch gewachsene, weiße Weibchen. Allerdings dachten sie dabei weniger ans Essen. Sie bevorzugten handliche, junge Makaken. Der alte, sehnige Bock vorn an, weckte ohnehin eher unangenehme Erinnerungen an zähe Missionare.
Wortlos wurden sich die Kerle einig. Der Mann musste weg; ...versprach nur Scherereien, mit seiner blitzenden, scharfe Machete.
Jori legte einen Pfeil auf die Sehne seines Jagdbogens. Einen Betäubungspfeil, der statt einer Spitze, eine dicke Steinkugel trug. Denn betäubte Makaken waren länger haltbar, und transportfähiger bei diesem Klima...
Dumpf traf Malcom das Geschoss an der Schläfe. Er fiel wie ein Stein. Vielleicht würden sie ihn später nachholen, wenn der Medizinmann Verwendung für ihn hätte. Die jungen Krieger waren sich einig. Sie hatten auf jeden Fall beste Verwendung für das schöne, goldhaarige Weibchen. Noch nie zuvor hatten die kleinen Burschen etwas derart Exotisches gesehen, geschweige denn gefröschelt. Hoffentlich machte sie nicht zu schnell schlapp. Obwohl, diese kleinen, durchtriebenen Buschteufel kannten Mittel und Wege, das Temperament ihrer Beute immer wieder neu zu entfachen.

...Carina wusste nicht wie ihr geschah. Sie mochte diesen Piloten zwar nicht. Doch dass es ihn so plötzlich aus den Latschen gehauen hatte, beängstigte sie zutiefst. Denn ohne ihn, hatte sie hier draußen nicht die geringste Überlebenschance. Noch ehe sie des am Boden liegenden Pfeils gewahr wurde, flog ihr auch schon diese Schlinge um den Leib. Kaum eine Schrecksekunde später, da verlor sie auch schon den Boden unter den Füßen...

Die Männer waren zwar klein, aber unglaublich stark. Spielend hatten sie ihr relatives Leichtgewicht in die Baumkrone geliftet. Die Makakenjäger waren bestens für ihr Jagdrevier ausgerüstet. Nur „Weiße Tölpel“ liefen hier am Boden herum. Schwingen und Springen von Ast zu Ast, war hier die Fortbewegungsart der Wahl. Carina schrie und kreischte, bis es den Jägern schlicht zu dumm wurde.
Eine kurze Betäubung; ...so ließ sie sich viel besser am Seil durchs Geäst wuchten, bis die in luftiger Höhe gelegene Jagdhütte, nach einem knappen Kilometer Luftlinie erreicht war. Sie war mitten in die Krone eines gewaltigen Urwaldriesen geflochten und konnte einem guten Dutzend Jägern Platz bieten...

...Was hätte die Vollblutjournalistin jetzt für ihren Fotoapparat gegeben? Ihr Kopf schmerzte noch, gewiss. Doch sie war auch einigermaßen pervers veranlagt. Sechs kleine, aber stramme, junge Kerle saßen um sie herum und wichsten sich ungeniert ihre erstaunlich stattlichen Pimmel hart. Eine ihrer geheimsten Lustfantasien. ...Zunächst glaubte sie sich im Paradies.
Nur dass sie gefesselt war, störte sie ein wenig; obwohl andererseits: Es steigerte das Prickeln zwischen ihren langen Schenkeln schon ein wenig...
Ihr Blick wanderte von Schwanz zu Schwanz, ...und erst dann aus der aufgeklappten Lüftungsluke hinaus.
Welch eine Aussicht: Sonne, ...Wolken, ...ein gewaltiges, wogendes Blättermeer unter ihr. Und dann, mehr als einen, ...vielleicht knapp zwei Kilometer entfernt, ...erhob sich die Spitze einer gewaltigen Pyramide aus dem Grün. Die Gefangene war derart fasziniert, dass sie jegliche Furcht vergaß. ...

„Uoooooooch“ ...Ihr eigenes Gestöhn riss sie aus ihren abgeschweiften Gedanken.
Jori, der Häuptlingssohn und erste Jäger, verlangte nach seinem traditionellen Erstbesteigungsrecht.
Carina liebte es hart. Gewiss: Doch dieser Stoß kam völlig unerwartet. Kein lustvolles Vorspiel. Kein erregendes Tasten. Vielleicht hatte sie ihre geschwollene Pflaume einfach zu provozierend heraus gestreckt, während sie sich am Naturschauspiel ergötzte.
Doch sie konnte nicht leugnen: Es war schon ziemlich geil, während dieses geilen Ausblicks von hinten bedient zu werden. Und wie der Kerl zur Sache ging... Zum Glück war sie schon feucht; ...feucht genug von den Phantasien, die der Anblick der sechs prallen Schwänze in ihr ausgelöst hatte...
Sie war durchaus bereit, dieses Spiel mitzuspielen. Denn sie wusste um ihre Macht über Männer, ...und die Magie ihres schönen Körpers. Noch jeden hatte sie am Ende handzahm bekommen. Buschmann oder Großstadthengst; wenn sie eine pralle Pflaume sahen, dachten sie doch alle gleich; nämlich überhaupt nicht mehr. Doch ein halbes Dutzend war eine stattliche Herausforderung.

Anführer Jori war jedenfalls kein besonders guter Liebhaber. Das stand fest. Er rammelte schnell und heftig wie ein geiler Straßenköter und Carina hatte kaum Genuss davon. Doch Miss G., hätte ihn das unmöglich spüren lassen dürfen...
Ein Fehler. Eine Demütigung, die nicht ungesühnt bleiben sollte...
Gürtelhiebe waren die Folge. Arme Schenkel, arme Arschbacken, und verdammt: Selbst die Schnecke spürte seine Wut...
Die Journalistin stöhnte auf. Doch es lag keine panische Frequenz in ihrem Stöhnen.
Die umstehenden Indios begriffen sehr schnell, dass die schlanke Weiße recht pervers veranlagt war. Jetzt drehte sie sich sogar um und bot ihre kleinen Tittchen mit stolz aufgerichteten Nippeln zur Gürtelzüchtigung feil…
Und nach diesem Vorspiel, war sie wirklich bereit für die restlichen fünf. Da hatte der Häuptlingssohn weit übers Ziel hinaus geschossen...

...Carina brüllte ihre perverse Lust so laut übers. Blätterdach hinaus, dass Malcom, der noch immer benommen am Waldboden lag, glatt wieder zu sich kam. Entsetzt stellte er fest, dass seine Schutzbefohlene verschwunden war...

...In der luftigen Jagdhütte spielten sich inzwischen Szenen ab, die an dieser Stelle der Zensur zum Opfer fallen müssen. Nur dem beherzten Eingreifen des geistig hoch entwickelten Medizienmann-Sohnes Nuck war es am Ende zu verdanken, dass es nicht zum Exzess kam. Ein wenig „Lustpeitschen“ war ja das Eine. Doch mit gegerbtem Fell war die Schöne kaum noch die Hälfte wert. Er kannte bessere Mittel ...und hatte seinen Medizinbeutel dabei...

Der junge Schamane bestrich seinen Mittelfinger mit einer Spur des Euphobiensaftes. Dann führte er ihn an Carinas Lippen, die ihn zu umspielen begannen, als sei er der Riemen eines stolzen Kriegers. Schließlich öffnete sie den Mund und begann daran zu Züngeln und zu saugen. Der Finger schmeckte nicht unangenehm. Und als sein zweiter Mittelfinger das gleiche Spiel in ihrer saftigen Feige zu wiederholen begann, hatte sie sich vollkommen ergeben. Ihre heiße Katze lief über. Plötzlich änderten sich die Geräusche des Urwaldes. War es möglich, dass man Töne sehen und Farben hören konnte...?
Der Zauberlehrling winkte einen Gehilfen herbei, und wies ihn an, das tropfende Geschlecht der Weißen zu züngeln. Natürlich tat er es gern. Seine Zunge war unglaublich geschickt. Carinas Fußfesseln wurden durchtrennt, was sie sehr begrüßte. Wohin hätte sie in dieser luftigen Höhe auch schon fliehen sollen?
Doch Flucht war das Allerletzte, woran sie jetzt dachte. Zu wonnig war das Gefühl der Zunge in ihrer rosigen Höhle. Jetzt kümmerte sich der Schamane gefühlvoll um ihre kleinen Brüste. Ganz sanft massierte er ihr elastisches Fleisch, bis er nur noch die aufgerichteten Brustwarzen im Gleichklang zur Muschistimulation zupfte und zwirbelte.
Die indianische Droge tat ihre Wirkung. Der Gefangenen wurde ganz leicht. Die Wirkung von Zunge und Fingern vervielfachte sich. Sie war nur noch ein geiler Körper, der nach neuen Gefühlsexplosionen gierte. (Bunte Blumensträuße detonierten plötzlich vor ihren geschlossenen Augen und es regnete Blüten)...
Und die sollte sie bekommen. Ein zweiter Gehilfe übernahm die Stimulationen ihrer aufgerichteten Brustwarzen.
Und hätte das noch nicht genügt, legte ihr Nuck jetzt auch noch kleine Schlingen um die steil aufgerichteten Zapfen und zog sie vorsichtig zu. Darauf geigte der Gehilfe nur noch ihre Spitzen,
während der Andere noch immer mit virtuoser Zunge ihren Lustknubbel verwöhnte. Sie war schon kurz vorm kommen. Und hätte sie nicht von diesem sonderbaren Saft gekostet, sie wäre längst explodiert.
Doch der Schamane hatte größeres mit ihr vor. Jetzt bestrich er die gestauten Nippelkronen auch noch mit dieser wunderbaren Salbe. Zunächst fühlte es sich eiskalt an. Dann wurde es plötzlich feurig heiß. Doch als sie die Hitze kaum noch ertragen konnte, verwandelte sie sich plötzlich in ein wildes Kribbeln, als würden tausende von Insektenfüßen darauf tanzen...
Carina schien es, als wäre Nuck längst über das Lehrlingsstadium hinaus. Denn nun stieß er den Schneckenschlecker fort und wiederholte die lustvolle Prozedur an ihrem höchst erregten Lustknöpfchen. Freudig öffnete die Blonde nun ihre Beinschere. Sie war jetzt bereit, für die gesamte Jägerschar…
Ein weiterer Indio gesellte sich hinzu und knabberte der Blonden Ohrläppchen. Eine Lustregion, die viel zu oft vergessen wird. Carina genoss, wie sie noch nie genossen hatte...
...den Ersten, ...den Zweiten, ...den Dritten ...Carina kam erst zur Ruhe, als sie auch den letzten Indio-Jäger befriedigt hatte; ...mehrfach. Doch sie war noch lange nicht erschöpft...

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Einigermaßen erschöpft hingegen, zeigte sich Justine O. Nicht etwa, weil der Professor sie so hart heran genommen hatte. Nein, ...im Gegenteil. Den ganzen Helikopter-Flug über hatte sie sich alle Mühe gegeben, ihren reiferen Lehrkörper zu verführen. Ihre engen Shorts waren so dermaßen arschknapp, dass der Unteroffizier nicht mehr für ihre Sicherheit garantieren wollte. Auch wenn er inzwischen Augenbinden an seine Männer verteilt hatte, und sie während des Fluges blind ihre Waffen montieren ließ.

Der Pilot war schon etwas abgewichster. Schließlich war er schon mit Anabel mit einem „L“ geflogen. Was nicht hieß, dass er nicht hin und wieder seine Instrumente aus den Augen verlor. Das neue, bauchfreie Luder trug schließlich keinen BH. Ihre spitzen Kegeltittchen spießten ihre steifen Nippel wie Kompassnadeln durch das weiße Top. Na ja: Den Weg hatte er am Ende dennoch gefunden. Auch wenn ihm unterwegs ein zweiter Steuerknüppel gewachsen war…

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