Die feuchte Sveta

8. Teil aus Professor Doctor P. Orn

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Die feuchte Sveta

Die feuchte Sveta

Peter Hu

„Lass dir deshalb nicht den Tag verderben. Ich suche mir jetzt noch ein paar hübsche Stammesmädchen, um den Feiertag gebührend zu begehen... Vielleicht solltest du das Gleiche tun, ...nur um auf andere Gedanken zu kommen. Die Kleine im Kochtopf, hat dich ja neulich schön zum Jauchzen gebracht.“

„Das ist wirklich eine sehr gute Idee. Ein Mädchen kann mich in der Tat jetzt ablenken...

Die schnucklige Rotbraune zeigte sich auch sofort höchst erfreut.
Sogleich ging sie vor Sabin in die Knie, und leckte ihr zur Begrüßung den Bauchnabel aus. Sabins Tätowierung hatte es ihr einfach angetan. Ihre Finger fuhren immer wieder die Konturen nach, was ein wohliges Kribbeln zur Folge hatte.
Sie massierten die „Raubkatze“ so gekonnt, dass die Blonde langsam immer geiler wurde. Bald legten sich die warmen Hände um ihre Brüste. Sabins kleinbusige Gespielin war ebenso fasziniert von diesen vorwitzigen Kegeln, wie die meisten Männer.
Sie saugte und liebkoste sie, gewürzt mit ein paar lustvoll dosierten Bissen. Und die letzteren sandten ihre Signale bis tief in Sabins Schoß, dessen Eingang unter geschicktem Fingerspiel zu tropfen begann...
Und als die Rotbraune sie sanft in die neunundsechziger Position dirigierte, damit man sich gegenseitig die Spalten lecken konnte, war der Professor völlig vergessen...

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So verging die erste Nacht des großen Festes wie im Fluge.

Doch schon nach dem Frühstück waren unsere Helden wieder gefordert. Der Spaß hatte schließlich einen ernsten Hintergrund. Es ging um frischen Samen...

Aus allen Ecken und Winkeln der Anlage drang frivoles Gelächter und wildes Gestöhn...
Während der berühmte Professor Doktor P. Orn seinen wunden Stachel kühlen musste, erwachte in seinem getreuen Diener Ali Eben Jussuf Auweh das Blut seiner diebischen Ahnen. Alis Stammbaum führte nämlich direkt auf die Blutlinie des berühmten Diebes von Bagdad zurück.

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