Die feuchte Sveta

8. Teil aus Professor Doctor P. Orn

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Die feuchte Sveta

Die feuchte Sveta

Peter Hu

Während unsere drei Helden in den Tiefen der Wajahöhlen sehnsüchtig auf das große Fruchtbarkeitsfest fieberten…,
...knüpfte Franziska Wilhelm engere Kontakte mit dem neuen Regime.
Die Vollbusige hatte sich inzwischen aufs Innigste mit Kommandante Rodriges Viktorio de Lagatt geeinigt. Der war inzwischen kaum noch in der Lage, aufrecht zu gehen. Aber die Sucht trieb ihn voran. Das schwarzhaarige Gift war wirklich eine ausgesprochene Vaginalvirtuosin. Viktorio versäumte keinen einzigen Rapport in ihrem Privatzelt. Er unterstand fortan quasi dem Oberbefehl ihrer Muschi. Immer wieder trieb es ihn zwischen die durchtrainierten Schenkel. Der feurige Vulkan zwischen ihren rassigen Beinen war für ihn das reine Opium.
Sein strammes Soldatenschwänzchen war inzwischen Wachs in ihrer Hand. Aber Franziska stand der Sinn nach Höherem. Viktorio war alt, und roch schlecht aus dem Mund.
Ihr Ziel war der Regierungspalast. Der Kommandant hatte seinen Spaß gehabt. Nun sollte er auch mal etwas dafür tun. Auf die Dauer war Franziska ohnehin nicht gut für sein Herz...

Ja, der Weg zur Professur war hart. Aber die Museumsleitung war ihr schon ein paar Anstrengungen Tage wert. Und so schlecht leckte dieser Militärkopf nun auch wieder nicht. Nun ja, der Kommandante hatte so seine Marotten: Er nannte sie ständig „Mama“, ...und wollte unaufhörlich an ihren dicken Titten saugen. Doch im Großen und Ganzen gab es schlimmeres.
Lange würde er jedenfalls nicht mehr an ihren Nippeln lutschen. Die armen Spitzen waren schon ganz wund. Bald würde Franziska in das Bett des augenblicklich mächtigsten Mannes von ganz Oranga wechseln. Ihr Plan war gefasst...

So ging es also bald im unbequemen Jeep über Stock und Stein. Viktorio konnte ihr einfach nichts abschlagen. Am Nachmittag näherten sie sich dem Hauptquartier. Der Befehlsstand lag mitten im feudalen „Hotel Luxus“, welches seit einigen Wochen zum „Befreiten Teil“ Bananas zählte.
Hier ging es nur wenig sozialistisch zu. Die Revolutionäre vertrieben sich die Zeit mit Sekt, Kaviar und willigen Weibern. Sollte das einfache Volk nur kämpfen. Die Genossen Offiziere bewahrten es derweil (durch heldenhaften Einsatz an der vordersten Dekadenzfront), vor den verderblichen Folgen der kapitalistischen Anfechtungen.
Die junge russische Journalistin Sveta Kolkova sah das mit großer Sorge; ...träumte sie doch nach dem politischen Zusammenbruch ihres eigenen Landes, von einem neuen gerechten Sozialismus, der ohne Korruption, Vetternwirtschaft und Bonzentum auskam.
Als sie jedoch mit eigenen Augen zusah, wie schamlos sich die Bonzen der Freiheitsfront auf Tischen und Bänken wälzten, überkam sie große Übelkeit.
Angewidert beobachtete sie die neuen Machthaber dabei, wie sie sich mit großem Appetit über die jungen Helferinnen der Revolution her machten. Gerade eben volljährige Soldatinnen wurden da auf gedeckten Tischen durchgevögelt. Und diese kleinen, verräterischen Miststücke quiekten dabei auch noch vergnüglich.
Und da, sah sie recht? ...hatte der uniformierte Mittfünfziger nicht eine von Salatöl triefende Gurke in der Hand und jagte eine halbnackte Brünette damit?
Das war einfach zu viel. Wütend schlug Sveta mit der Faust auf den Tisch.

„Aufhören, ...sofort aufhören, ihr fettgefressenen Schweine!“ ...schrie die empörte Russin aus voller Lunge.
„Wenn ihr nicht sofort damit aufhört, kann morgen jeder in der Zeitung lesen, wie schamlos ihr die Ideale der Bewegung verratet. Das Hotel Luxus ist ja der reinste Schweinestall!“...

Das war natürlich nicht im Sinne des „Großen Generalissimos“. Wofür hatte er schließlich die Revolution gestartet, wenn er sie nicht anschließend ausgiebig genießen konnte?
Er musste sich persönlich um diese aufmüpfige Russin kümmern. Und hübsch war sie ja, die dunkelblonde Zeitungsschmiererin. Mit bösem Blick fasste er sie ins Auge...

Er hatte sie schon seit geraumer Zeit beobachtet, wie sie da in ihrem knielangen Alltagskleid an der Marmorsäule lehnte, und unablässig böse Bemerkungen fallen ließ. Da half es auch nichts, dass sie ihr Kleidchen auf dem angewinkelten Schenkel immer höher rutschen ließ. Es war bei weitem nicht das erste mal, dass ihr das ungezügelte, freche Mundwerk Schwierigkeiten einbrockte. Ein Mundwerk, dessen volle Lippen den General durchaus faszinierten, wenn sie nicht gerade spitze Bemerkungen aus spien. Und wie provozierend ihre blauen Augen dabei funkelten…
Mit zynischem lächeln trat der Uniformierte näher.
„Haben sie etwas an unserem kleinen, intimen Zusammensein auszusetzen? Nur eine kleine Feier unter Gleichgesinnten“, ...gurrte der Kriegsmann mit bedrohlich lüsternem Unterton.
Sveta bekam eine unübersehbare Gänsehaut.

„Süße Bälle tragen sie da übrigens unter ihrem Kleidchen“, ...knurrte er, und schob seine raue Seniorenhand sogleich ungeniert in den seitlichen Ausschnitt, um die Qualität der ausgestellten Waren zu prüfen. Zunächst sanft, dann unter bösem Knurren mit der Kraft einer hydraulischen Zange...
Sveta beherrschte sich, um nicht aufzustöhnen. Aber ihr Herz begann zu rasen und kalter Schweiß trat ihr auf die Stirn. Sadistisch grinsend, presste der neue Machthaber ihren zierlichen Körper mit seiner bedrohlichen Masse gegen die steinerne Säule.

„Wir wollen uns doch nicht dumm benehmen? ...mein vorlautes Täubchen,“ knurrte er der Verschüchterten mit gefährlichem Unterton ins Ohr, während er ihr lüstern an den Schenkel griff, und seine Konturen bis zur Hinterbacke erforschte...
„Es wäre doch mehr als schade, wenn so einer hübschen, jungen Dame im Urwald etwas zustoßen würde“, ...säuselte er. Sein Mittelfinger war inzwischen in ihrem Slip verschwunden...

Sveta wurde feucht. Spannungssituationen erregten sie, auch wenn sie sich das nicht erklären konnte. Und wenn sie erregt war, konnte sie sich nicht mehr um Kopf und Kragen reden. Denn die einzigen Laute, zu denen sie dann noch fähig war, klangen alles andere als aufmüpfig. Und man konnte dem dominanten, alten Haudegen alles mögliche nachsagen. Aber sein Fingerspiel zeugte von unglaublichen Einfühlungsvermögen. Die Brünette begann unterdrückt zu stöhnen und der General bekam eine nassen Hand….

„Diese Laute werte ich als einvernehmliche Entschuldigung“, ...gurrte der böse Mann freundlich.
„Ich will mir ja gar nicht vorstellen, was meine „Spezialisten“, alles mit einer so hübschen aber störrischen „Zeitungsschmiererin“ anstellen könnten, wenn sie sich gegen unsere große Sache wendet.
„Sie haben ganz eigenartige Methoden, so kleine, garstige Abweichlerinnen wieder auf Linie zu bringen“ …mit diesen Worten kniff er ihr unterstreichend in die erregte Lustperle.
Sveta stöhnte lauter; ...nicht vor Schmerz, sondern wegen der sich in ihr aufschwingenden Lustwelle, die sie kaum noch kontrollieren konnte.
Als sich seine Hand aus ihrem Schoß zurück zog, war sie beinahe schon enttäuscht.
Ihre Nippel waren inzwischen steinhart und bohrten sich durch den dünnen Stoff.
Der General kam nicht umhin, ihr herzhaft in die frechen Provokationen zu kneifen, bevor er sich wortlos, mit drohendem Zeigefinger zurück zog…
...und dieser letzte, lustvoll schmerzende Impuls ließ bei ihr alle Dämme brechen...
Svetas Muschi war an diesem Tag bei weitem nicht die einzige, die auf diesem Fest über die Ufer trat. Kaum jemand hatte ihrem Gestöhn nähere Aufmerksamkeit geschenkt. Denn es ging im allgemeinen Gestöhne unter.
Doch seine heilsame Wirkung war nur von kurzer Dauer. Bald hatte die schöne Journalistin wieder volle Kontrolle über ihren bissig scharfen Verstand.

‚Scheinbar bin ich pervers veranlagt. Angst macht mich geil und Schmerz bereitet mir Lust. Doch das soll mich nicht davon abhalten, diesem Spuk hier ein Ende zu bereiten. Geilheit mag meinen Verstand lähmen. Aber jetzt bin ich befriedigt, und mein Widerspruchsgeist ist wieder voll da. Die Welt soll wissen, was hier geschieht‘, ...dachte die Schreiberin bei sich und nahm einen doppelten Wodka an der Bar...
Leicht schwankend sprang sie auf den nächsten Tisch und setzte zu neuerlichen Sachimpftiraden an.
So drohte sie jetzt lauthals, dass die Welt erfahren werde, was hier unter dem Deckmäntelchen des Befreiungskampfes ablaufe, und schoss einige Fotos...

„Also doch die harte Tour?“ ...donnerte der Generalissimo jetzt wirklich zornig.
„Schafft die Zeitungsschlampe auf mein „Arbeitszimmer“, ...und kettet sie mit Handschellen an die Bettpfosten.“
„Sollte mich nicht wundern, wenn die Imperialisten uns da ein Ei ins Nest gelegt haben. An einem solchen Festtag will ich die Herrschaften vom „Befragungsteam“ nicht stören. Ich werde das Verhör deshalb gerne selbst führen“, ...lachte er.
Dann wandte er sich der Festgesellschaft zu...

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...Der Generalissimo war bester Laune. Alles lief nach Plan. Seine Truppen standen kurz vor Oranga, ...und der Widerstand erlahmte mehr und mehr. Wenn die Hauptstadt erst einmal gefallen war, stand seinen Träumen nichts mehr im Wege.
Auch war Rodriges Viktorio de Lagatt gerade auf dem Weg, wie er per Funk erfahren hatte. Er hatte die berühmte Archäologin Franziska Willhelm im Gepäck. Das freute ihn ganz besonders. Denn mit Hilfe dieses anerkennungssüchtigen Weibes, kam er sicher bald auch in den Besitz des berühmten "Auges des Ochsen".
Dieses Kleinod würde ihm schließlich die halbe Welt zu Füßen legen. Seine Machtgeilheit grenzte an Wollust. Insgeheim freute er sich schon darauf, in die Fußstapfen der alten Waiakönige zu treten.
Einen kleinen Vorgeschmack auf uneingeschränkte Herrschergewalt, wollte er sich jetzt durch die Zähmung der widerspenstigen Sveta verschaffen...

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...Im Zimmer war es stockdunkel. Die Handschellen schnitten gemein in ihre zierlichen Handgelenke. Sveta verfluchte nicht zum ersten mal ihr großes Mundwerk. Aber sie war eben eine leidenschaftliche Frau. Schon bei den jungen Pionieren eckte die Brünette immer wieder an. Doch sie war stolz auf ihre Wahrhaftigkeit; ...würde sich immer wieder zu ihrer kritischen Haltung bekennen.

‚Jetzt hast du ausgiebig Gelegenheit, dich von den perversen Bettgewohnheiten eines südamerikanischen Prachtmachos zu überzeugen‘, ...schalt sie sich in der Stille der Finsternis.
...Plötzlich wurde es hell.
Breitbeinig stand der angetrunkene General im Türrahmen.
„So gefällst du mir schon viel besser“, ...höhnte der Befehlshaber, während er mit seiner kurzen Gerte an den Schaft des langen Stiefels klopfte.

„Heute Nacht wirst du eine deutliche Lektion in Sachen Respekt erhalten. Danach wirst du mir gewiss aus der Hand fressen, und ganz sicher brav tippen, was von dir verlangt wird.“
Die in der Luft zischende Reitgerte unterstrich seine Rede...
Bei diesen Worten schob er ihr Kleid bis zu den Lenden empor und ließ das Läppchen seiner Gerte sanft über ihre hellen Oberschenkel tanzen.
Sveta stöhnte mehr ärgerlich, als dass es wirklich weh tat. Doch seine unverschämte Frechheit versetzte die emanzipierte Journalistin in rasende Wut.
Der General aber, erfreute sich an ihrem Widerwillen. Er steigerte die Intensität der Hiebe...
Die junge Russin schnaubte vor Wut...
Unverschämte Griffe wechselten sich mit Gertenhieben ab. Inzwischen war die Schöne nackt und der Offizier noch geiler. Ein sabberndes Maul suchte abwechselnd nach ihren Brüsten, dem Mund und dem Schoß. Und seine Finger waren einfach überall… Und schließlich er über ihr...

...„Na, hat dir das gefallen, mein russisches Täubchen? ...Weißt du jetzt, in welcher Weise du über unsere Revolution zu berichten hast? Oder möchtest du noch Bekanntschaft mit meinen "Spezialisten" machen? Die sind aber nicht so einfühlsam, wie der liebe Generalissimo. ...Na, was ist? ...wirst du jetzt brav sein?“
„Ich werde brav sein und tun, was immer man von mir verlangt“, ...log Sveta so demütig, wie es ihr Stolz eben noch zuließ. Doch heimlich schwor sie sich Rache...

„Na also“, ...höhnte der General.
„Ich wusste doch, dass du nur mal ordentlich durchgevögelt werden musstest, um zur Vernunft zu kommen.“
„Gleich morgen werde ich dir eine Schreibmaschine bringen lassen. Und damit wir uns auch ganz sicher sein können, dass du schön folgsam bist, bist du bis auf Weiteres mein Gast...
Nachdem der uniformierte Rohling Sveta zwei Posten vor die Tür gestellt hatte, begab er sich wieder gut gelaunt unter die Festgäste...

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